Champignon-Bliny
Verfasst von Dominik Truschner unter Essen, Kochen, Rezepte am 17. Februar 2011
ZUTATEN
1 Tasse Champignons (ca. 500g)
1 mittelgroße Zwiebel
ca. 1/8 L Rindssuppe
1 Ei
ca. 100g Mehl
Petersilie
Salz, Pfeffer
Öl
etwas Zucker
ZUBEREITUNG
Zucker mit Öl in einer Topf karamelisieren. Die Zwiebel klein schneiden und in der Pfanne anschwitzen. Die kleingeschnittenen Champignons dazugeben und weichdünsten. Mit der Suppe ablöschen, salzen und pfeffern und etwas weiter dünsten lassen. Die fertige Champignonmasse etwas abkühlen lassen und in einen Standmixer geben und pürieren. Die pürierte Masse mit dem Ei, Mehl und Petersilie verrühren und ev. noch etwas nachwürzen. In einer Pfanne ein wenig Öl erhitzen und mit einem Esslöffel Bliny mit ca. 4 cm Durchmesser in der Pfanne herausbacken.
Diese Bliny passen hervorragend zu Fleischgerichten (z.B. Lungenbraten, Wild, etc…) mit Sauce.
Alles „NEU“ macht der 12. Dezember…
Verfasst von Dominik Truschner unter Kritik, Reisen am 12. Dezember 2010
Der neue ÖBB-Fahrplan und die neuen Reisebestimmungen sind wahrlich eine absolute Zumutung für viele Kunden geworden. Einsparungen sind notwendig, werden aber, auf dem Rücken der Kunden asugetragen früher oder später zu einem Bumerang für jedes Unternehmen.
Ich persönlich sehe zwar kein Problem meinen Fahrschein am Automaten zu besorgen. Allerdings fehlt dazu eine ganz wichtige Voraussetzung: Die Verfügbarkeit eines solchen an jeder Haltestelle, bzw. im Zug selbst!
Natürlich darf ich dann ohne Fahrschein einsteigen, werde aber gezwungen (so die neuen Beförderungsbestimmungen) mich unmittelbar beim Zugbegleiter einzufinden, um einen solchen zu erwerben. Da stellen sich natürlich noch weitere Fragen, wie z.B.:
- was zwischenzeitlich mit meinem Gepäck passiert, das unbeaufsichtigt an meinem u.U. schwer ergatterten Platz zurückbleibt,
- wo ich den Zugbegleiter dann finde (am hinteren oder vorderen Zugende?),
- wie ich dem Zugbegleiter beweisen kann, dass ggf. der an dieser Haltestelle vorhandene Automat keine Fahrkarte ausgeben konnte weil defekt,
- wie die Zahlung nun erfolgt, da ich ja kein Geld dabei hatte und eigentlich mit Karte zahlen wollte,
- ich den Ticketautomaten im Zug nicht nutzen kann, da defekt und kein Zugbegleiter dabei ist,
- kein Ticketautomat im Zug vorhanden ist und der Zugbegleiter nicht unmittelbar auffindbar ist,
- wie gehen ältere, gebrechliche oder (auch teilweise) behinderte Menschen damit um, bzw. wie wird denen dann geholfen,
- usw.
Es handelt sich hier nur um einige Fragen, die eindeutig zeigen, dass dieser Einfall einem nicht logisch denkenden Gremium eingefallen sein muss, Personen, die mit borniertem Verstand nicht absehen können und wollen, was die Veränderung bzw. Abschaffung von für den Kunden so oder so schon stark auf das Mindeste reduzierten kleinen Wichtigkeiten an anderen Ecken und Enden verursachen, Unmenschen, denen ein interdisziplinäres Denken fehlt, da sie nur positive Bilanzen sehen wollen, die aber interessanterweise seit deren Einstellung als Entscheidungsträger immer schlechter wurden, …
Da stelle ich abschließend nur noch eine Sache in den Raum: Wieso schaffen es Transportunternehmen in anderen Ländern (z.B. Schweiz, Frankreich oder sogar Deutschland) ein für den Kunden attraktives Angebot zu schaffen, das absolut problemlos angenommen wird, wirtschaftlich ausgereift ist und Fahrpläne mit ausreichender Auswahl an Zügen dem Kunden bereitstellt?
Kürbis-Chutney
Verfasst von Dominik Truschner unter Essen, Kochen, Rezepte am 4. November 2010
Passend zur Kürbissaison ein pikantes Chutney als Beilage für kurz angebratenes Fleisch:
ZUTATEN
1 kleiner Kürbis (ca. 600g)
frischer Ingwer
1 Knoblauchzehe
Chili (1 kl. Schote oder Chilifäden oder Pulver)
1 EL roter Paprika
ca. 4 EL Balsamico
ca. ⅛ Rotwein (oder etwas mehr)
Honig nach Belieben (zumindest 4 EL)
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Öl
ZUBEREITUNG
Den Kürbis entkernen, die Schale entfernen und in ganz kleine Stücke hacken. Mit Öl in einem Topf leicht, aber nicht zu scharf anbraten. Den Knoblauch zerdrücken und mit dem Kürbis vermengen. Alles mit Balsamico und dem Rotwein ablöschen.
Den geschälten und kleingehackten Ingwer mit Chili und Paprika in den Topf geben und vermengen. Den Honig zugeben und langsam auf ganz kleiner Flamme köcheln und dabei öfters umrühren, ev. noch etwas Wein und Honig zugeben. mit Salz und Pfeffer abschmecken
Das Chutney kann nun warm serviert oder in Gläsern für einige Tage im Kühlschrank gelagert werden.
Bliny
Verfasst von Dominik Truschner unter Essen, Kochen, Rezepte am 29. Oktober 2010
(Russisch: Блины ~ Einzahl „Blin“ – блин) – sind eine meiner liebsten Unterlagen für Fingerfood. Ich habe mehrere Varianten probiert. Nachfolgendes Rezept ist für mich die beste Variante. Es reicht für ca. 60 Bliny mit max. 4-5cm Durchmesser.

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Filmtipp: R.E.D. – Älter, Härter, Besser
Verfasst von Dominik Truschner unter Bericht, Bruce Willis, Film, Kino, Kritik am 21. Oktober 2010
Heutzutage nennt man es „All Star Concept“ oder „Ensemble-Kino“, früher hieß es „Staraufgebot“. Der Wunsch in den Ruhestand versetzten Helden ein Revival zu gönnen, hat auch schon Clint Eastwood mit „Space Cowboys“ den verdienten Erfolg gebracht. So scheint es auch mit R.E.D., was soviel bedeutet wie Retired – Extremely – Dangerous: Ein Muss für alle Bruce Willis Fans.
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