Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele,
und niemand kommt, um sich daran zu wärmen…
Vincent van Gogh
Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele,
und niemand kommt, um sich daran zu wärmen…
Vincent van Gogh
Sep 27
Gepostet von Dominik Truschner in Essen, Kochen, Rezepte | Keine Kommentare
ZUTATEN
ZUBEREITUNG
Das in gröbere Julienne geschnittene Wurzelgemüse (am besten in Suppe) weich aber noch bissfest kochen. Wasser mit etwas Essig, Zucker und etwas Salz zum Kochen bringen. Die geschälten Kartoffeln darin kochen.
Das Kabeljaufilet in kleinere (ca. 5×5 cm) Stücke schneiden und hautseitig in die Brösel drücken. Danach dieselbe Seite in Mehl legen aber nicht darin wenden! In einer Pfanne Olivenöl heiß werden und Butter darin auflösen lassen. Die Kabeljaufilets mit der Hautseite in das Fett legen und bei kleiner Flamme langsam braten lassen (nicht wenden!), damit sich eine Kruste bildet. Bei Bedarf etwas heißes Fett über die Filets gießen. Durch die kleine Hitze wird das Filet nach und nach gegart und trocknet nicht aus. Nach ungefähr 5-8 Minuten (hängt auch von der Dicke der Filets ab!), die Filets in einer anderen Pfanne im vorgeheizten Backrohr warmstellen. In der Zwischenzeit den Bratenrückstand mit dem Weißwein ablöschen und etwas einkochen lassen. Mit Obers aufgießen und mit den Kräutern, Salz und Pfeffer würzen. Abschließend die Sauce noch mit dem Ei legieren und danach nicht mehr Kochen!
Auf einem Teller etwas Wurzelgemüse mit gerissenem Kren anrichten, die Kabeljaufilets mit der Krustenseite nach oben darauf legen. Mit einigen Salzkartoffeln garnieren und zum Schluss die Weinschaumsauce darüberträufeln.
EMPFEHLUNGEN
Sep 10
Gepostet von Dominik Truschner in Film, Kino, Kritik, Lachen, Movie | Keine Kommentare
Michael „Bully“ Herbig hat wieder einmal einen Film aufs Tapet gebracht, der in seiner Aufmachung bei vielen Kinobesuchern mit Sicherheit einige (Kindheits-)Erinnerungen wachruft. Wer kennt sie nicht die tapferen Männer aus Flake rund um Wickie, die vielen von uns so manch spannende Nachmittage bescherten. Den Rest des Eintrags lesen. »
Jun 27
Gepostet von Dominik Truschner in Bericht, Kritik, Trinken | Keine Kommentare
Der ambitionierte Restaurant- und Café-Besucher ist es gewohnt zu seinem kleinen Braunen, der Melange oder eventuell zu seinem Glas Rotwein ein Gläschen Wasser zu genießen. Wir in Wien sind es außerdem gewohnt ein Glas Wasser auf Verlangen beim Service zu erhalten, falls wir zu unserer Konsumation schnell ein wenig Flüssigkeit benötigen oder wenn wir schnell ein Medikament einnehmen müssen. Sehr verdutzt waren einige meiner Kollegen allerdings, als ihnen im Franz Lehár Restaurant im Kongress & Theaterhaus Bad Ischl (Adresse Kurhausstr. 8, 4820 Bad Ischl, Österreich) bei einer nicht unwesentlichen Konsumation je Glas Wasser, das sie bestellt haben EURO 0,60 in Rechnung gestellt wurden. (Anm.: Einige haben im Laufe eines kompletten Essens einige Gläser Wasser getrunken, ohne dies gewusst zu haben!)
Selbst mir wurde für die notwendige Einnahme eines Medikaments diese stolze Summe abverlangt.
Ich möchte abschließend nur noch anmerken, dass meine zukünftigen Besuche in Bad Ischl ohne einem Besuch in diesem Lokal stattfinden werden.
siehe auch wko.at
Jun 18
Gepostet von Dominik Truschner in Bericht, Essen, Kritik, Trinken | 1 Kommentar
Ich möchte an dieser Stelle als Nachtrag zu meinem letzten Beitrag eine interessante Beobachtung aus dem Vapiano im ersten Bezirk kundtun:
Das möge vielen Lesern zur Vergabe einer positiven Meinung genügen. Ich finde es noch nicht hundertprozentig befriedigend. Man soll mir die Freundlichkeit auch in stressfreien Zeiten zeigen. Dann haben sie es geschafft mich ganz positiv zu stimmen.
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