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	<title>Dominik Truschner</title>
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	<description>Die private Webseite</description>
	<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 16:26:07 +0000</pubDate>
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		<title>Paris ist eine Reise wert&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chill-out]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Getränke]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8230;Paris ist wundersch&#246;n. Hat schon Peter Alexander im ersten Graf Bobby-Film gesungen. Ich m&#246;chte dem noch hinzuf&#252;gen, dass ich, abgesehen von einem beruflichen Interesse am Anfang meines Aufenthaltes, eigentlich mit anderen Absichten diese Stadt besuche. Nach 15 Jahren h&#246;re und spreche ich wieder jene Sprache, die mich von Kindheitstagen an bis zum Baccalauréat begleitet hat.

Trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dominik_t/2813930428/" title="Postkartenfoto by Scotty DT, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3042/2813930428_04f5cf3c10_m.jpg" width="160" height="240" alt="Postkartenfoto" /></a></center></p>
<p>&#8230;Paris ist wundersch&#246;n. Hat schon Peter Alexander im ersten Graf Bobby-Film gesungen. Ich m&#246;chte dem noch hinzuf&#252;gen, dass ich, abgesehen von einem beruflichen Interesse am Anfang meines Aufenthaltes, eigentlich mit anderen Absichten diese Stadt besuche. Nach 15 Jahren h&#246;re und spreche ich wieder jene Sprache, die mich von Kindheitstagen an bis zum Baccalauréat begleitet hat.<br />
<span id="more-268"></span><br />
Trotz manch lustig-peinlicher Momente, in denen mir das eine oder andere Vokabular einfach nicht einfallen wollte, war es doch wie eine R&#252;ckkehr in vergangene und durchaus sch&#246;ne Zeiten. Dennoch war es f&#252;r mich extrem befriedigend all jenen, die mir mit einem meist akzentbehafteten Englisch entgegentraten mit einem richtig akzentfreien Franz&#246;sisch zu kontern und somit auch schon einmal erstaunte Gesichter zu erzwingen.</p>
<p>Sprachen zu beherrschen macht Spa&#223;. Mit der richtigen Sprache unterwegs zu sein und sich zu am&#252;sieren macht noch mehr Spa&#223;. Und daf&#252;r sogar noch Lob von so vielen zu bekommen mach umso mehr Freude und stolz.</p>
<p>Ich wollte mir den Aufenthalt nicht nur f&#252;r Stadtbesichtigungen alleine vorbehalten. Eine Kombination aus Stadtbesichtigung und kulinarischen Gen&#252;ssen erschien mir die richtige L&#246;sung zu sein. Essen und Trinken waren meine Wegbegleiter durch Paris. Gezielte Lokalsuche &#252;berlie&#223; ich den anderen. Mir war es wichtig, die Stadt zu erkunden und dazwischen ab und zu etwas Interessantes zu finden. Ein Kaffee hier, ein gef&#252;lltes Baguette da, eine halbe Bouteille mit einem reichhaltigen K&#228;seteller im n&#228;chsten Bistro, au&#223;ergew&#246;hnlich zubereitete Miesmuscheln, Zwiebelsuppe, Fisch, Fleisch, Foie gras, Kaviar, Champagner, Crêpes mit verschiedenen F&#252;llungen an diversen Stra&#223;engesch&#228;ften, etc&#8230;</p>
<p>Wer aber seinen Tag etwas positiver ausklingen lassen m&#246;chte, der sollte sich am Ende eines anstrengenden Shopping- oder Sightseeing-Tages in den &#8222;<a href="http://www.galerieslafayette.com/#fr/intro.htm">Galleries Lafayette</a>&#8220; in der Delikatessenabteilung wiederfinden. Ein Paradies f&#252;r Feinschmecker, das u.a. exzellente Sandwiches mit luftgetrockneten Schinken, K&#228;se, Cocktail Sauce und Oliven&#246;l, direkt vor den eigenen Augen zubereitet, anbietet. D&#252;fte, die den Besucher nicht qu&#228;len sondern einladen nur noch mehr genie&#223;en zu wollen. Jeder Artikel ist nicht nur einfach vertreten. Ein Minimum von 4-5 verschiedenen Marken je Produktkategorie stehen dem Kunden zur Auswahl und erh&#246;hen bei den nicht erprobten Frankreich-Reisenden den so oder so schon hohen Stressfaktor. Beim Verlassen werden Gew&#252;rzliebhaber in einem Meer an D&#252;ften versinken. Auch ich konnte nicht widerstehen und habe einige exotische Pfeffersorten erworben.</p>
<p>Die H&#246;hepunkte aber waren sicherlich meine Besuche in der &#8222;<a href="http://www.buddhabar.com">Buddha Bar</a>&#8220; und im &#8222;<a href="http://www.lamaisonduchocolat.com">Maison du Chocolat</a>&#8220;.</p>
<p>Die Buddha Bar zu besuchen war eines meiner wichtigsten Ziele in Paris und nat&#252;rlich wurden alle meine Erwartungen in Bezug auf Speis und Trank mehr als nur &#252;bertroffen. Gl&#252;cklicherweise konnte ich einen Tisch reservieren und beim Eintreffen wurden wir nat&#252;rlich mehr als freundlich empfangen. Per Funk (!) wurde uns eine charmante Platzanweiserin herbeigerufen, die uns in k&#252;rzester Zeit platziert hat. Das Service war nat&#252;rlich perfekt. Aufdringlichkeit sp&#252;rte man nicht, eher Zuvorkommenheit. Im Hintergrund h&#246;rten wir die gewohnte Musik der Buddha Bar, welche uns schon zuvor bei einem von mir organisierten kleinen Apéro in meinem Hotel begleitet hat.</p>
<p>F&#252;r allerh&#246;chste Gl&#252;cksgef&#252;hle sorgt aber ein von mir kurzfristig eingeschobener Besuch im &#8222;Maison du Chocolat&#8220;. Schokoladeliebhaber sollten sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Ich kann nur sagen: <em>&#8222;Liebe belgische Chocolatiers! Bitte lernt noch ein wenig dazu.&#8220;</em> Bei einer kleinen Degustation werden die Geschmacksnerven im positiven Sinn auf eine harte Probe gestellt. Gl&#252;cklicherweise konnte ich einen &#8222;<a href="http://www.lamaisonduchocolat.com/services/fichierspi/13.pdf">Parcours initiatique</a>&#8220; miterleben und erlaubte mir gleich darauf eine kleinere Menge an Mitbringsel zu erwerben.</p>
<p>Paris bietet eine Vielfalt an M&#246;glichkeiten, sich kulinarisch zu erfreuen. Jede Chance gut zu speisen sollte genutzt werden. Es wird sicherlich nicht das g&#252;nstigste Erlebnis, daf&#252;r aber kann man sich wirklich gl&#252;cklich sch&#228;tzen, all dies einmal gelebt zu haben. Sicherlich wird mich meine Kreditkartenabrechnung am Ende des Monats au&#223;erordentlich erfreuen. Aber wie schon gesagt: Dies war es und ist es mir allemal wert.</p>
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		<title>Bejing 2008</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 02:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[

Logo Courtesy of IOC

Die Olympischen Spiele sind er&#246;ffnet. Zwei Wochen messen sich wieder Spitzensportler in 34 Sportarten um 302 Goldmedaillen und den damit verbundenen Titel &#8222;Olympiasieger&#8220; zu erreichen.

Olympische Spiele haben ihren Reiz. Sie finden nur alle vier Jahre statt und Olympiasieger behalten ihren Titel ein Leben lang. Anders als bei Weltmeistern hat er das Odium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:center;">
<img src="http://farm1.static.flickr.com/81/235233138_29c6d73be9_m.jpg" width="174" height="240" alt="Bejing 2008" /></p>
<h6>Logo Courtesy of <a href="http://www.olympic.org">IOC</a></h6>
</div>
<p>Die Olympischen Spiele sind er&#246;ffnet. Zwei Wochen messen sich wieder Spitzensportler in 34 Sportarten um 302 Goldmedaillen und den damit verbundenen Titel &#8222;Olympiasieger&#8220; zu erreichen.<br />
<span id="more-256"></span><br />
Olympische Spiele haben ihren Reiz. Sie finden nur alle vier Jahre statt und Olympiasieger behalten ihren Titel ein Leben lang. Anders als bei Weltmeistern hat er das Odium der Ewigkeit. Weltmeister werden abgel&#246;st, durch eine/-n andere/-n ersetzt.</p>
<p>Wer schon einmal Olympische Spiele miterlebt hat, der sp&#252;rte die fast unb&#228;ndige  positive Stimmung der Zuschauer, der Aktiven oder der Mitarbeiter, bzw. versp&#252;rte das Bed&#252;rfnis einen Favoriten anfeuern zu m&#252;ssen. Selbstverst&#228;ndlich h&#228;lt man zu den Athleten seines Landes, doch Rivalit&#228;ten zwischen den Nationen gibt es nicht. Jeder findet (s)einen Liebling zu dem er h&#228;lt.</p>
<p>Ich freue mich &#252;ber jede Medaille, die unsere Sportler erringen k&#246;nnen. Genauso freue ich mich &#252;ber jeden Underdog, der ein Spitzenresultat erreicht. Doch dieses Mal habe ich keine besondere Ambition die Bewerbe zu verfolgen. Vielleicht liegt es daran, dass ich vor vier Jahren ein tolles Spektakel in Athen erlebt habe. Ein Erlebnis, das durchaus nicht mehr in dieser Form zu wiederholen ist.</p>
<p>Es war kein Event, bei dem Menschenmassen mittels zentraler Organisation zur Anwesenheit motiviert wurden. Wie k&#228;me es sonst dazu, dass schon vor Beginn der Spiele angeblich alle 7 Millionen Eintrittskarten verkauft worden sind? Und: Es bestand nicht die Notwendigkeit, dass der Veranstalter international sein Renommée zu verbessern gedenkt.</p>
<p>Wir haben gefeiert, wer auch immer der Gewinner war. Wir sind um die H&#228;user gezogen und haben Spa&#223; gehabt. Wir waren bei allen m&#246;glichen Bewerben und darauf folgenden Parties und haben im &#214;sterreich-Haus die beruhigenden Momente bei Speis und Trank genossen. Stimmung musste nicht organisiert werden &#8211; wir haben einfach Stimmung gemacht. Kein Zwang, einfach Spa&#223;.</p>
<p>Auch hatten wir nicht dauerhafte Security-Checks. Au&#223;er beim Einlass in die Veranstaltungsst&#228;tte konnten wir uns frei bewegen, mussten nicht f&#252;rchten andauernd gefilzt zu werden. Schlussendlich hatten wir auch nichts zu verbergen.</p>
<p>Organisation, Kontrolle &#8211; die zwei wichtigsten Merkmale der diesj&#228;hrigen Olympischen Spiele. Nur nichts dem Zufall &#252;berlassen, auch die Stimmung im Publikum. Ich hoffe, dass dies in vier Jahren in London nicht so streng gesehen wird. Da m&#246;chte ich n&#228;mlich wieder dabei sein. Vom 27. Juli bis 12. August 2012.</p>
<p><strong>Weitere Links</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://en.beijing2008.cn/">Olympic Games 2008</a></li>
<li><a href="http://www.olympic.org/">IOC</a></li>
</ul>
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		<title>Moderne Umgangsformen</title>
		<link>http://truschner.info/2008/08/10/moderne-umgangsformen/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 01:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gentleman ist ein Mann, der seiner Frau die Hotelt&#252;r &#246;ffnet, damit sie das Gep&#228;ck in die Halle tragen kann&#8230;
Sir Peter Ustinov
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Gentleman ist ein Mann, der seiner Frau die Hotelt&#252;r &#246;ffnet, damit sie das Gep&#228;ck in die Halle tragen kann&#8230;</p></blockquote>
<p><em>Sir Peter Ustinov</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Selbstportrait</title>
		<link>http://truschner.info/2008/07/05/ein-selbstportrait/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 09:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin au&#223;erordentlich geduldig,
vorausgesetzt, ich kriege am Ende, was ich wollte&#8230;
(hat auch schon Margret Hilda Thatcher Baroness of Kesteven gemeint&#8230;)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich bin au&#223;erordentlich geduldig,<br />
vorausgesetzt, ich kriege am Ende, was ich wollte&#8230;</p></blockquote>
<p><em>(hat auch schon Margret Hilda Thatcher Baroness of Kesteven gemeint&#8230;)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Patriotismus</title>
		<link>http://truschner.info/2008/06/15/patriotismus/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 23:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EURO]]></category>

		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#214;sterreicher sind doch schon ein oft seltsames V&#246;lkchen. Geht es schlecht, dann wird geraunzt, geht bzw. scheint es gut zu gehen, dann werden wir euphorisch. Zwei Extreme, die wir leben. Zwei Extreme, denen wir keinen Durchschnitt zubilligen wollen.

Auch jetzt ist es wieder einmal Euphorie, die sich in &#214;sterreich breit macht. Eine Euphorie, die auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#214;sterreicher sind doch schon ein oft seltsames V&#246;lkchen. Geht es schlecht, dann wird geraunzt, geht bzw. scheint es gut zu gehen, dann werden wir euphorisch. Zwei Extreme, die wir leben. Zwei Extreme, denen wir keinen Durchschnitt zubilligen wollen.<br />
<span id="more-233"></span><br />
Auch jetzt ist es wieder einmal Euphorie, die sich in &#214;sterreich breit macht. Eine Euphorie, die auch auf einer jahrzehntelangen gegenseitigen Abneigung, deren Wurzeln schon fast nicht mehr zu erkenen sind, beruht. Der &#8222;David&#8220; (&#214;sterreich) m&#246;chte endlich wieder den &#8222;Goliath&#8220; (Deutschland) eine empfindliche Niederlage zuf&#252;gen. Das ewige &#8222;Br&#252;derduell&#8220; &#214;sterreich-Deutschland findet einen neuen H&#246;hepunkt beim letzten Gruppenspiel beider Nationalteams bei der diesj&#228;hrigen EURO.</p>
<p>Wir erleben hier einen schon beinahe &#8222;Hurra-Patriotismus&#8220;, ein durchaus akzeptabler Vergleich, leitet er sich u.a. aus kriegseuphorischen Verhaltensweisen vor allem &#246;sterreichischer und deutscher Kriegsbef&#252;rworter ab. Und es herrscht Krieg. Ein Krieg der Worte, der gerade jetzt wieder den fruchtbarsten N&#228;hrboden zu haben scheint. Viele Medien rufen zur Hetze gegen Deutschland auf und sparen damit nicht gerade mit deftigen Kommentaren. Umgekehrt verh&#228;lt es sich kaum anders, bel&#228;chelt doch (fast) jeder Deutsche die &#246;sterreichischen Fu&#223;ballk&#252;nste.</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich auch gel&#228;chelt habe. Es war ein erzwungenes L&#228;cheln, das mir &#246;fters im Hals stecken blieb. Dennoch habe ich endlich wieder ein Nationalteam erlebt, dass sich zumindest gefunden hat. M&#246;gen Katbl&#252;tigkeit, Kaltschn&#228;uzigkeit, Killer-Instinkt, Treffsicherheit, Gelassenheit, Ruhe, etc. allen Spielern in diesem Spiel wie ein Geistesblitz durch Mark und Bein fahren und dazu beitragen eine drei&#223;igj&#228;hrige Eintagsfliege letztendlich zu eliminieren.</p>
<p>Schreibt richtig nachhaltig Geschichte!</p>
<p>Ich w&#252;nsche es ihnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>No Sports!</title>
		<link>http://truschner.info/2008/06/10/no-sports/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 00:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interesse]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;war einer jener bekannten Spr&#252;che, mit denen Sir Winston Churchill sich in vielen Gehirnen verbal verewigte. Ich selbst habe durchaus Erfahrung mit Leistungssport, bin auf jeden Fall in der Lage sportliche H&#246;chstleistungen zu bewundern. Manchmal muss ich aber Churchills Gedanken auch Glauben schenken, vor allem dann, wenn Sportarten- und/oder -ereignisse, die nicht jedermann interessieren, einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;war einer jener bekannten Spr&#252;che, mit denen Sir Winston Churchill sich in vielen Gehirnen verbal verewigte. Ich selbst habe durchaus Erfahrung mit Leistungssport, bin auf jeden Fall in der Lage sportliche H&#246;chstleistungen zu bewundern. Manchmal muss ich aber Churchills Gedanken auch Glauben schenken, vor allem dann, wenn Sportarten- und/oder -ereignisse, die nicht jedermann interessieren, einem bereits &#252;bers&#228;ttigten sportinteressierten Publikum offeriert werden.<br />
<span id="more-231"></span><br />
Nun gut, nennen wir das Publikum nicht &#252;bers&#228;ttigt, nennen wir es einseitig interessiert, je nach Saison verschieden. Formel 1 interessiert schon lange nicht mehr: Kein charismatischer, mit Ecken und Kanten, durch Leistungen bestechender Fahrer, der auch den einen oder anderen Skandal verursacht. Niki Lauda hat erst k&#252;rzlich davon erz&#228;hlt, was f&#252;r Streiche die Fahrer untereinander gespielt haben. Spektakul&#228;re Rennen gibt es meist nicht. Wen lockt schon ein Rennen ohne offensichtliche Risikobereitschaft jedes einzelnen Fahrers hinter dem Ofen hervor? Sind wir doch einmal ehrlich: Wir bestehen doch f&#246;rmlich darauf, dass sich ein so hoch bezahlter &#8222;Sportler&#8220; regelrecht durch riskante Aktionen sein Geld verdient und gerade deswegen sein Leben gef&#228;hrdet.</p>
<p>Ski-Alpin ist ob der bisherigen rot-wei&#223;-roten Vorherrschaft auch monoton geworden. Doch seitdem (Zitat Hermann Maier) &#8222;das Material immer mehr mit dem L&#228;ufer denn umgekehrt f&#228;hrt&#8220; kommt es wieder zu vermehrt riskanten Ski-Rennen. Ich erinnere an Scott McCartneys Horrorsturz im Zielschuss der Streif, Uli Maiers Todesfahrt in Garmisch vor vielen Jahren, Silvano Beltramettis Querschnittsl&#228;hmung oder Matthias Lanzingers Beinverlust in Norwegen.</p>
<p>Die Zuschauer sind einfach Sensationsgeil. Tragische Schicksale sind das Salz in der Suppe, das dem bereits emotionslosen Fernsehjunkie ein wenig Abwechslung bringt. So pervers das klingen mag, aber ohne derartige Zwischenf&#228;lle werden H&#246;chstleistungen in so mancher Augen wieder wertvoll.</p>
<p>Wenn schon vor Jahren Rainhard Fendrich mit &#8222;Es lebe der Sport&#8220; eine Hymne an die sportliche Risikobereitschaft ver&#246;ffentlicht hat, so hat er mit absoluter Pr&#228;zision den tats&#228;chlichen Charakter (auch &#246;sterreichischer) Fernsehzuschauer getroffen. Aber das Interesse an Sport im Fernsehen wird zum Gl&#252;ck immer gr&#246;&#223;er. Ein eigener Sportkanal ist doch das beste, das allen Sport-Interessierten passieren kann.</p>
<p>Doch der in &#214;sterreich existierende Sportkanal wird prinzipiell als Wetterkanal und Wiederholungskanal diverser Gesundheits- und Heimatsendungen verwendet. Der Film- und Serienkanal wird als Sportsender (mit immer gleichartigen Sport&#252;bertragungen) missbraucht und der dem &#246;ffentlichen Auftrag zugedachte zweite Kanal wird mit Serien, Talkshows und &#196;hnlichem vollgestopft, dass man eigentlich noch einen vierten und einen f&#252;nften Kanal ben&#246;tigt, um die urspr&#252;ngliche Ordnung wieder herzustellen.</p>
<p>Dass jetzt die EURO 2008 im Vordergrund steht, ist nat&#252;rlich logisch. Selbst ich bin, obwohl manchmal Leidtragender der Auswirkungen unserer Wiener Fanzone, auch an so manchem Spiel interessiert und freue mich, wenn ein tolles Spiel &#252;ber die Mattscheibe flimmert. Doch wer kann mir garantieren oder best&#228;tigen, dass ganz &#214;sterreich regelm&#228;&#223;ig &#8211; damit meine ich mehrmals die Woche &#8211; au&#223;erhalb solcher Gro&#223;ereignisse wie EM oder WM, uninteressante Partien, die nicht einmal ausverkaufte Stadien zeigen, ansehen wollen? Champions League Spiele, die, in Ermangelung &#246;sterreichischer (Top-)Clubs, den Profit haupts&#228;chlich jener nicht-&#246;sterreichischer Clubs steigern, mehr Interessenten h&#228;tten als vielleicht spannende Dokumentationen oder Serien, Filme, etc&#8230;? Warum wird also nicht der so hochgelobte Sportsender, der seit der Einf&#252;hrung von DVB-T in schon fast ganz &#214;sterreich verf&#252;gbar ist, f&#252;r eben solche Sport&#252;bertragungen verwendet?</p>
<p>Sei es wie es sei, meine eigene Leistungsbereitschaft und Wille den inneren Schweinehund zu &#252;berwinden ist mir nach wie vor lieber, als st&#228;ndig anderen bei der Erbringung auch so mancher unn&#246;tiger Leistungen zuzusehen. Dennoch freue ich mich schon auf die Olympischen Spiele und werde auch ein wenig mit unseren Sportlern mitfiebern, egal ob das alles jetzt in China stattfindet oder nicht.</p>
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		<item>
		<title>Indy, der Vierte</title>
		<link>http://truschner.info/2008/06/09/indy-der-vierte/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 22:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Harrison Ford hat sich also ein viertes Mal mit Hut und Peitsche in ein filmisches Abenteuer begeben. Zweimal waren die b&#246;sen M&#228;chte des Dritten Reichs und einmal die indischen Sikhs seine Gegner. Diesmal haben russische KGB-Agenten ein Interesse an den arch&#228;ologischen F&#228;higkeiten unseres amerikanischen &#8222;Tomb Raiders&#8220;.

Nachdem schon gute zwanzig Jahre nach Indy&#8217;s letztem Kreuzzug vergangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Harrison Ford hat sich also ein viertes Mal mit Hut und Peitsche in ein filmisches Abenteuer begeben. Zweimal waren die b&#246;sen M&#228;chte des Dritten Reichs und einmal die indischen Sikhs seine Gegner. Diesmal haben russische KGB-Agenten ein Interesse an den arch&#228;ologischen F&#228;higkeiten unseres amerikanischen &#8222;Tomb Raiders&#8220;.<br />
<span id="more-230"></span><br />
Nachdem schon gute zwanzig Jahre nach Indy&#8217;s letztem Kreuzzug vergangen sind, wird in kleinen Dosen mitgeteilt, dass er in der Zwischenzeit f&#252;r den OSS &#8211; Vorl&#228;ufer der CIA &#8211; mehrere Auftr&#228;ge abgewickelt hat. Dennoch hilft ihm das nicht vor der in den f&#252;nfziger Jahren stattfindenden Kommunisten-Hetze gesch&#252;tzt zu werden.</p>
<p>Die von den Medien vor der Premiere als F&#228;lschung pr&#228;sentierten Kristallsch&#228;del werden allerdings nur peripher erw&#228;hnt und haben mit der eigentlichen Handlung so rein gar nichts am Hut. Eine typische mediale Fehlinterpretation der Story. Viel mehr wird der UFO-Absturz 1947 in Roswell als Ausgangspunkt der Story genommen, bei dem sogar Indy als untersuchender Wissenschafter beteiligt war. Dass es sich hierbei um eine Einbindung von, bzw. eine Verflechtung mit Star Wars handeln soll kann ich pers&#246;nlich nicht entdecken, auch wenn die in diesem Streifen pr&#228;sentierten Aliens schlussendlich mit einem Raumschiff abdampfen.</p>
<p>Obwohl sich auch bei den bisherigen Abenteuern einige viele unglaubw&#252;rdige Situationen zugetragen haben, kann ich bei diesem Sequel nicht weniger solcher Momente wiederfinden &#8211; abgesehen von der Kernexplosion, bei der sich Indy relativ nahe des Hypocenters mit Hilfe eines typischen amerikanischen K&#252;hlschranks (mit Bleiummantelung!!) retten kann. Na ja, er scheint halt die Qualit&#228;t getestet zu haben&#8230; <img src='http://truschner.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Wie so oft bei solchen Sequels werden Reminiszenzen an ein fr&#252;heres Abenteuer gemacht. Zum Einen wird einmal klar, dass die im ersten Teil sichergestellte Bundeslade in Area 51 gelandet ist. Weiters wird die von Indy gerettete Marian wieder seine Gehilfin und pr&#228;sentiert Indy seinen leibhaftigen Sohn, den er niemals kennengelernt, geschweige denn von ihm gewusst hatte. Zum Anderen wird die Abwesenheit von Sean Connery mit dem Tod von Dr. Jones sen. erkl&#228;rt. Wie h&#228;tte er allerdings in diesen Plot hineingepasst?</p>
<p>Die von Kate Blanchett gespielte russische Parapsychologin soll ein wenig an die (in den F&#252;nfzigern und Sechzigern) russischen Ambitionen paranormale F&#228;higkeiten zu erforschen erinnern. Dies wurde ja u.a. w&#228;hrend der letzten &#8222;The next Uri Geller&#8220;-Reihe in Pro 7 wieder in der &#214;ffentlichkeit mehrmals dokumentarisch erl&#228;utert.</p>
<p>Shia LeBeouf, der draufg&#228;ngerische Sohn von Indy und Marian kann im Gegensatz zu seinem Erscheinen in &#8222;Transformers&#8220; ein wenig mehr Leistung f&#252;r sein Geld zeigen und wird nicht nur vor gr&#252;nen W&#228;nden zu Schattenspielen ermutigt.</p>
<p>Das Finale erinnert ein wenig an den ersten Teil, bei dem alle B&#246;sewichte durch die aus der ge&#246;ffneten Bundeslade erscheinenden Geister hinweggefegt werden. Au&#223;erdem habe ich ein klein wenig &#196;hnlichkeit mit &#8222;Die Mumie kehrt zur&#252;ck&#8220; erkennen k&#246;nnen, wo auch die goldene Pyramide am Ende verschwindet und nichts mehr &#252;brig bleibt.</p>
<p>Fazit: Alles in allem ist es sicherlich ein typischer Indiana Jones, nur halt in den F&#252;nfzigern angesiedelt. Nat&#252;rlich passt der typische Grabr&#228;uber mehr in die Zwanziger und Dreissiger des letzten Jahrhunderts. Wie hei&#223;t es aber so sch&#246;n: Man wird ja nicht unbedingt j&#252;nger. So gesehen war eine Ansiedlung der Story zur Nazi-Zeit auf gar keinen Fall m&#246;glich. Allerdings d&#252;rfte Dr. Henry Jones jr. in keinem f&#252;nften Abenteuer mehr erscheinen, hat sich doch mit der Heirat am Ende der Reigen zum ersten Teil geschlossen. Die etwa eindreiviertel Stunden Film bekommen vielleicht nicht das Pr&#228;dikat sehenswert. Wer allerdings schon fr&#252;her von Indiana Jones begeistert war, der wird diesen Film durchaus verstehen und gerne sehen (bzw. gesehen haben). Andere k&#246;nnen vielleicht mit der Handlung und dem ganzen Drumherum nicht so viel anfangen und werden ihn nicht gut hei&#223;en.</p>
<p>Filmtechnisch sei schlie&#223;lich noch zu erw&#228;hnen, dass die Kameraf&#252;hrung bei einem derartigen Hollywood-Streifen endlich wieder ruhiger ist und dem Betrachter mehr &#220;berblick &#252;ber die Handlung gibt, ein gewaltiges Manko vieler in den letzten Jahren erschienener Streifen.</p>
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		<title>Wie man richtig bis 7 z&#228;hlt.</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 13:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

		<category><![CDATA[Realität]]></category>

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		<description><![CDATA[
Windows 1
Windows 2
Windows 3, 3.1, 3.11 / NT 3
Windows 95
Windows NT4
Windows 98
Windows Me
Windows 2000
Windows XP (home/professional)
Windows Vista
Windows 7

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			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Windows 1</li>
<li>Windows 2</li>
<li>Windows 3, 3.1, 3.11 / NT 3</li>
<li>Windows 95</li>
<li>Windows NT4</li>
<li>Windows 98</li>
<li>Windows Me</li>
<li>Windows 2000</li>
<li>Windows XP (home/professional)</li>
<li>Windows Vista</li>
<li><strong>Windows 7</strong></li>
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		<title>Verk&#228;ufer des Monats</title>
		<link>http://truschner.info/2008/05/25/verkaufer-des-monats/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 01:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Humor]]></category>

		<category><![CDATA[Realität]]></category>

		<category><![CDATA[fun]]></category>

		<category><![CDATA[funstuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem gro&#223;en Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.

Manager: &#8222;Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verk&#228;ufer?&#8220;
Junger Mann: &#8222;Klar, da wo ich herkomme, war ich Verk&#228;ufer!&#8220; 
Der Manager findet den jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein. Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem gro&#223;en Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.<br />
<span id="more-227"></span><br />
<strong>Manager:</strong> <em>&#8222;Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verk&#228;ufer?&#8220;</em></p>
<p><strong>Junger Mann:</strong> <em>&#8222;Klar, da wo ich herkomme, war ich Verk&#228;ufer!&#8220; </em></p>
<p>Der Manager findet den jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein. Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn. Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm.</p>
<p><strong>Manager: </strong><em>&#8222;Wie vielen Kunden haben Sie heute etwas verkauft?&#8220;</em></p>
<p><strong>Junger Mann: </strong><em>&#8222;Einem.&#8220;</em></p>
<p><strong>Manager: </strong><em>&#8222;Nur einem? Unsere Verk&#228;ufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verk&#228;ufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?&#8220;</em></p>
<p><strong>Junger Mann:</strong> <em>&#8222;€ 101237,64.&#8220;</em></p>
<p><strong>Manager: </strong><em>&#8222;€ 101237,64?!! Was haben Sie denn verkauft?&#8220;</em></p>
<p><strong>Junger Mann:</strong> <em>&#8222;Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen noch gr&#246;&#223;eren Angelhaken und schlie&#223;lich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn angeln gehen wollte, und er sagte &#8222;Runter an die K&#252;ste&#8220;. Also sagte ich ihm, er w&#252;rde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Chris Craft. Er bezweifelte, dass sein Fiat Panda dieses Boot w&#252;rde ziehen k&#246;nnen, also ging ich mit ihm r&#252;ber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb.&#8220;</em></p>
<p><strong>Manager: </strong><em>&#8222;Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm ein Boot und einen Gel&#228;ndewagen verkauft??!&#8220;</em></p>
<p><strong>Junger Mann:</strong> <em>&#8222;Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons f&#252;r seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: &#8218;Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso schon am Arsch ist, k&#246;nnten Sie ebensogut Angeln gehen.&#8216; &#8222;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ja, wo ist er/sie denn?</title>
		<link>http://truschner.info/2008/04/29/lottogewinn/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 22:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>

		<category><![CDATA[Lotto]]></category>

		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast eine Woche ist es her, dass ein/e gl&#252;ckliche/r Gewinner/in den vierfach Jackpot im Lotto geknackt hat, sich aber bis heute noch nicht gemeldet hat.

Also spekulieren wir mal:

Krank?
Verungl&#252;ckt?
Auf Urlaub?
Schein vernichtet?
Schein verloren?
Im Gef&#228;ngnis?
Im &#214;l?
Verstand verloren?
Niemals Verstand gehabt und daher konnte dieser nicht verloren worden oder abhanden gekommen sein&#8230;?  
Pech gehabt, weil gerade sie Scheidung l&#228;uft?
Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast eine Woche ist es her, dass ein/e gl&#252;ckliche/r Gewinner/in den vierfach Jackpot im <a href="http://www.win2day.at/">Lotto</a> geknackt hat, sich aber bis heute noch nicht gemeldet hat.<br />
<span id="more-225"></span><br />
Also spekulieren wir mal:</p>
<ul>
<li>Krank?</li>
<li>Verungl&#252;ckt?</li>
<li>Auf Urlaub?</li>
<li>Schein vernichtet?</li>
<li>Schein verloren?</li>
<li>Im Gef&#228;ngnis?</li>
<li>Im &#214;l?</li>
<li>Verstand verloren?</li>
<li>Niemals Verstand gehabt und daher konnte dieser nicht verloren worden oder abhanden gekommen sein&#8230;? <img src='http://truschner.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Pech gehabt, weil gerade sie Scheidung l&#228;uft?</li>
<li>Zu viel Geld am Konto? (vielleicht ist es <a href="http://www.redbull.at/">Didi Mateschitz</a>&#8230;)</li>
<li>Der Trafikant hat einmal zu viel auf den Knopf gedr&#252;ckt und den Schein im Altpapier entsorgt, bzw. mit der Retourware zum <a href="http://www.morawa.at/">Morawa</a> geschickt?</li>
<li>Als Lesezeichen im letzten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Potter">Harry Potter</a> Roman verwendet?</li>
<li>Brille verloren?</li>
<li>etc&#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://salzburg.orf.at/magazin/leben/stories/274433/">ORF.at</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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