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	<title>Dominik Truschner &#187; Trinken</title>
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	<description>Die private Webseite</description>
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		<title>Ein Bericht aus Ischl</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 18:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ambitionierte Restaurant- und Café-Besucher ist es gewohnt zu seinem kleinen Braunen, der Melange oder eventuell zu seinem Glas Rotwein ein Gl&#228;schen Wasser zu genie&#223;en. Wir in Wien sind es au&#223;erdem gewohnt ein Glas Wasser auf Verlangen beim Service zu erhalten, falls wir zu unserer Konsumation schnell ein wenig Fl&#252;ssigkeit ben&#246;tigen oder wenn wir schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ambitionierte Restaurant- und Café-Besucher ist es gewohnt zu seinem kleinen Braunen, der Melange oder eventuell zu seinem Glas Rotwein ein Gl&#228;schen Wasser zu genie&#223;en. Wir in Wien sind es au&#223;erdem gewohnt ein Glas Wasser auf Verlangen beim Service zu erhalten, falls wir zu unserer Konsumation schnell ein wenig Fl&#252;ssigkeit ben&#246;tigen oder wenn wir schnell ein Medikament einnehmen m&#252;ssen. Sehr verdutzt waren einige meiner Kollegen allerdings, als ihnen im <strong>Franz Lehár Restaurant im Kongress &#038; Theaterhaus Bad Ischl</strong> (Adresse Kurhausstr. 8, 4820 Bad Ischl, &#214;sterreich) bei einer nicht unwesentlichen Konsumation je Glas Wasser, das sie bestellt haben EURO 0,60 in Rechnung gestellt wurden. (Anm.: Einige haben im Laufe eines kompletten Essens einige Gl&#228;ser Wasser getrunken, ohne dies gewusst zu haben!)</p>
<p>Selbst mir wurde f&#252;r die notwendige Einnahme eines Medikaments diese stolze Summe abverlangt.</p>
<p>Ich m&#246;chte abschlie&#223;end nur noch anmerken, dass meine zuk&#252;nftigen Besuche in Bad Ischl ohne einem Besuch in diesem Lokal stattfinden werden.</p>
<p>siehe auch <a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&#038;StID=402107&#038;DstID=5291">wko.at</a></p>
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		<title>Eine Restaurantkritik &#8211; Update</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 21:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich m&#246;chte an dieser Stelle als Nachtrag zu meinem letzten Beitrag eine interessante Beobachtung aus dem Vapiano im ersten Bezirk kundtun: Wenig Stress (d.s. in der Regel eine geringe Anzahl an G&#228;sten um ca. 22:00 Uhr, die zum Gl&#252;ck auch nicht zur selben Zeit zum Bestellen antreten) bedeutet unfreundliches Service. Viel Stress (d.s. unz&#228;hlige Kunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&#246;chte an dieser Stelle als Nachtrag zu meinem <a href="http://truschner.info/2009/06/10/eine-restaurantkritik/">letzten Beitrag</a> eine interessante Beobachtung aus dem Vapiano im ersten Bezirk kundtun:</p>
<ul>
<li><strong>Wenig Stress</strong> (d.s. in der Regel eine geringe Anzahl an G&#228;sten um ca. 22:00 Uhr, die zum Gl&#252;ck auch nicht zur selben Zeit zum Bestellen antreten) bedeutet <strong>unfreundliches Service</strong>.</li>
<li><strong>Viel Stress</strong> (d.s. unz&#228;hlige Kunden, die teilweise gleichzeitig ihre Bestellung zur Mittagszeit aufgeben und wohlgemerkt unter Zeitdruck stehen) bedeutet <strong>freundliches Service</strong>.</li>
</ul>
<p>Das m&#246;ge vielen Lesern zur Vergabe einer positiven Meinung gen&#252;gen. Ich finde es noch nicht hundertprozentig befriedigend. Man soll mir die Freundlichkeit auch in stressfreien Zeiten zeigen. Dann haben sie es geschafft mich ganz positiv zu stimmen.</p>
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		<title>Eine Restaurantkritik</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 23:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich immer &#252;ber neue Lokale, die in Wien ihre Pforten &#246;ffnen. Es gibt doch nichts Angenehmeres als eine gro&#223;e Vielfalt an verschiedenen kulinarischen Gen&#252;ssen erleben zu k&#246;nnen. Das, was mir allerdings ein wenig abhanden kommt ist eine wirkliche Vielfalt, wie ich sie schon andernorts erlebt habe. Verschiedenste Lokale unterschiedlichster Kulturen und V&#246;lker, Nationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich immer &#252;ber neue Lokale, die in Wien ihre Pforten &#246;ffnen. Es gibt doch nichts Angenehmeres als eine gro&#223;e Vielfalt an verschiedenen kulinarischen Gen&#252;ssen erleben zu k&#246;nnen. Das, was mir allerdings ein wenig abhanden kommt ist eine wirkliche Vielfalt, wie ich sie schon andernorts erlebt habe. Verschiedenste Lokale unterschiedlichster Kulturen und V&#246;lker, Nationen oder sogar derer Regionen haben sich fast nahtlos aneinander gereiht.<br />
<span id="more-787"></span><br />
Nicht so ganz in Wien, wo wir doch ab und zu richtig suchen d&#252;rfen und m&#252;ssen, um etwas exotischeres finden zu k&#246;nnen als Meeresfr&#252;chte, die am Vortag noch lebendig in Italien oder Kroation ihr Dasein gefristet haben oder asiatische Schmankerln in unscheinbaren und kaum begehbaren Lokalen. Die Novit&#228;ten finden sich h&#228;ufig im Bereich Pizza und Pasta.</p>
<p>So auch nun im ersten Wiener Gemeindebezirk in der Fahnengasse. Vapiano hei&#223;t der neue &#8222;Trend&#8220;. Lokal Nr. 4 hat in Wien seine Pforten ge&#246;ffnet.  So neu, dass die Lokalit&#228;t bis zum heutigen Tag noch nicht einmal auf der eigenen Website angezeigt wird.</p>
<p>Die Idee dahinter scheint doch recht einfach zu sein: Standardisierte Preise f&#252;r einzelne Kategorien innerhalb derer man seine Gerichte im Self Service-Bereich fast eigenst&#228;ndig zubereiten lassen kann. Prinzip und Durchf&#252;hrung scheinen auch ohne Zweifel zu funktionieren. Meiner Meinung nach ist die Art dieses fast-&#8220;Fast-foods&#8220; (vulgo &#8222;Systemgastronomie&#8220;) eine ausgesprochen ansprechende Form auch f&#252;r Low-Budget-Genie&#223;er bzw. f&#252;r jene, die nicht gerne zu Hause den Kochl&#246;ffel schwingen wollen.</p>
<p>Qualitativ braucht man wahrscheinlich keine allzu gro&#223;en Sorgen zu haben. Die Pasta werden frisch zubereitet, je nach Geschmack gew&#252;rzt. Die Auswahl an Variationen ist absolut nicht zu bekritteln und kann sich sicherlich mit anderen Pasta-Tempeln messen.</p>
<p>Pizza kann man aber auch woanders essen. Geschmacklich hervorragend, wird man allerdings vom leider nicht so flaumigen Teig (u.a. am Rand!) etwas entt&#228;uscht sein.</p>
<p>Die Getr&#228;nkeauswahl ist sicherlich ausgewogen und dem eines Italo-Restaurants absolut entsprechend. Vielleicht k&#246;nnte man die Auswahl durch etwas w&#228;rmere Rotweine erg&#228;nzen. Ich musste schon ein wenig warten, bis ich die passende Trinktemperatur zu sp&#252;ren bekam.</p>
<p>Wo ich noch ein wenig Nachholbedarf habe sind die Dolce. Au&#223;er einem D&#228;nischen Eis habe ich noch nichts probieren k&#246;nnen/wollen.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;te und damit markanteste Entt&#228;uschung erfuhr ich allerdings beim Service. Anscheinend sind die Mitarbeiter im Pasta-Bereich ein wenig &#252;berfordert, wenn um 22 Uhr eine handvoll G&#228;ste (um genau zu sein 4!) gleichzeitig ihre Bestellungen abgeben. Leider wurde ich bereits zum zweiten Mal innerhalb von f&#252;nf Tagen auf unh&#246;fliche Art zum Warten aufgefordert, was mir pers&#246;nlich den Appetit merklich vergehen lie&#223;.</p>
<p>Diesen schmerzlich unangenehmen Aspekt kann mir die Qualit&#228;t der Pasta leider nicht aus dem Sinn schlagen, auch wenn diese &#8222;al dente&#8220; gekocht sind. Ich hoffe, dass das Team sich dessen bewusst wird und ein wenig an seinen Umgangsformen arbeitet. Ich werde irgendwann in der n&#228;chsten Zeit nochmals dort einkehren.</p>
<p>Aller Guten Dinge sind drei, wie man so sch&#246;n sagt.</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.vapiano.com/">www.vapiano.com</a></li>
</ul>
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		<title>Nespresso Five</title>
		<link>http://truschner.info/2009/03/25/nespresso_five/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 00:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Nespresso]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Nespresso hat 5 neue Grand Crus ver&#246;ffentlicht: Drei Espressos &#8222;Pure Origin&#8220; und zwei &#8222;Lungo Blends&#8220;. Indriya from India hei&#223;t der erste neue Espresso und ist die Indische Variante. Ein eher intensiver schmeckender Kaffee mit etwas Robusta-Anteil zum gewohnten Arabica. Zeigt meiner Meinung nach im Vergleich zu bisherigen Special oder Limited Editions wieder etwas Charakter. Rosabaya [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nespresso.com">Nespresso</a> hat 5 neue Grand Crus ver&#246;ffentlicht: Drei Espressos &#8222;<a href="http://www.nespresso.com/precom/n_pure_origine_at_de.html">Pure Origin</a>&#8220; und zwei &#8222;<a href="http://www.nespresso.com/precom/n_lungo_at_de.html">Lungo Blends</a>&#8220;.</p>
<p><strong>Indriya from India</strong> hei&#223;t der erste neue Espresso und ist die Indische Variante. Ein eher intensiver schmeckender Kaffee mit etwas Robusta-Anteil zum gewohnten Arabica. Zeigt meiner Meinung nach im Vergleich zu bisherigen Special oder Limited Editions wieder etwas Charakter.</p>
<p><strong>Rosabaya de Colombia</strong> ist mein Kolumbianischer Favorit. Er steht auf meiner Liste ganz oben und kann sich mit anderen Kolumbianischen Kaffees durchaus messen, wird in der Nespresso-St&#228;rke-Skala mit 6 gef&#252;hrt.</p>
<p><strong>Dulsão do Brasil</strong> zeigt sich f&#252;r mich von der sanften Seite. Im Vergleich zu den anderen beiden Espressi etwas milder und erinnert mich ein wenig an eine fr&#252;here Limited Edition, den Bourbon Amarillo.</p>
<p><strong>Fortissio Lungo</strong> ist &#228;hnlich dem Indriya eine Mischung aus Arabica und Robusta und bildet einen etwas intensiveren Lungo der St&#228;rke 7. Obwohl mit &#8222;etwas bitter&#8220; charakterisiert ist er sicherlich ein angenehmer Blend, der schon mal auch &#8222;kurz&#8220; getrunken werden kann.</p>
<p><strong>Finezzo Lungo</strong> ist der mildeste unter den f&#252;nf neuen Sorten und &#252;berrascht mich nicht so besonders. F&#252;r mich ist er sehr gut f&#252;r diverse Mixes à la Caffé Latte, Eiskaffee, etc.</p>
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		<title>Paris ist eine Reise wert&#8230;</title>
		<link>http://truschner.info/2008/09/02/paris-ist-eine-reise-wert/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chill-out]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;Paris ist wundersch&#246;n. Hat schon Peter Alexander im ersten Graf Bobby-Film gesungen. Ich m&#246;chte dem noch hinzuf&#252;gen, dass ich, abgesehen von einem beruflichen Interesse am Anfang meines Aufenthaltes, eigentlich mit anderen Absichten diese Stadt besuche. Nach 15 Jahren h&#246;re und spreche ich wieder jene Sprache, die mich von Kindheitstagen an bis zum Baccalauréat begleitet hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dominik_t/2813930428/" title="Postkartenfoto by Scotty DT, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3042/2813930428_04f5cf3c10_m.jpg" width="160" height="240" alt="Postkartenfoto" /></a></center></p>
<p>&#8230;Paris ist wundersch&#246;n. Hat schon Peter Alexander im ersten Graf Bobby-Film gesungen. Ich m&#246;chte dem noch hinzuf&#252;gen, dass ich, abgesehen von einem beruflichen Interesse am Anfang meines Aufenthaltes, eigentlich mit anderen Absichten diese Stadt besuche. Nach 15 Jahren h&#246;re und spreche ich wieder jene Sprache, die mich von Kindheitstagen an bis zum Baccalauréat begleitet hat.<br />
<span id="more-268"></span><br />
Trotz manch lustig-peinlicher Momente, in denen mir das eine oder andere Vokabular einfach nicht einfallen wollte, war es doch wie eine R&#252;ckkehr in vergangene und durchaus sch&#246;ne Zeiten. Dennoch war es f&#252;r mich extrem befriedigend all jenen, die mir mit einem meist akzentbehafteten Englisch entgegentraten mit einem richtig akzentfreien Franz&#246;sisch zu kontern und somit auch schon einmal erstaunte Gesichter zu erzwingen.</p>
<p>Sprachen zu beherrschen macht Spa&#223;. Mit der richtigen Sprache unterwegs zu sein und sich zu am&#252;sieren macht noch mehr Spa&#223;. Und daf&#252;r sogar noch Lob von so vielen zu bekommen mach umso mehr Freude und stolz.</p>
<p>Ich wollte mir den Aufenthalt nicht nur f&#252;r Stadtbesichtigungen alleine vorbehalten. Eine Kombination aus Stadtbesichtigung und kulinarischen Gen&#252;ssen erschien mir die richtige L&#246;sung zu sein. Essen und Trinken waren meine Wegbegleiter durch Paris. Gezielte Lokalsuche &#252;berlie&#223; ich den anderen. Mir war es wichtig, die Stadt zu erkunden und dazwischen ab und zu etwas Interessantes zu finden. Ein Kaffee hier, ein gef&#252;lltes Baguette da, eine halbe Bouteille mit einem reichhaltigen K&#228;seteller im n&#228;chsten Bistro, au&#223;ergew&#246;hnlich zubereitete Miesmuscheln, Zwiebelsuppe, Fisch, Fleisch, Foie gras, Kaviar, Champagner, Crêpes mit verschiedenen F&#252;llungen an diversen Stra&#223;engesch&#228;ften, etc&#8230;</p>
<p>Wer aber seinen Tag etwas positiver ausklingen lassen m&#246;chte, der sollte sich am Ende eines anstrengenden Shopping- oder Sightseeing-Tages in den &#8222;<a href="http://www.galerieslafayette.com/#fr/intro.htm">Galleries Lafayette</a>&#8220; in der Delikatessenabteilung wiederfinden. Ein Paradies f&#252;r Feinschmecker, das u.a. exzellente Sandwiches mit luftgetrockneten Schinken, K&#228;se, Cocktail Sauce und Oliven&#246;l, direkt vor den eigenen Augen zubereitet, anbietet. D&#252;fte, die den Besucher nicht qu&#228;len sondern einladen nur noch mehr genie&#223;en zu wollen. Jeder Artikel ist nicht nur einfach vertreten. Ein Minimum von 4-5 verschiedenen Marken je Produktkategorie stehen dem Kunden zur Auswahl und erh&#246;hen bei den nicht erprobten Frankreich-Reisenden den so oder so schon hohen Stressfaktor. Beim Verlassen werden Gew&#252;rzliebhaber in einem Meer an D&#252;ften versinken. Auch ich konnte nicht widerstehen und habe einige exotische Pfeffersorten erworben.</p>
<p>Die H&#246;hepunkte aber waren sicherlich meine Besuche in der &#8222;<a href="http://www.buddhabar.com">Buddha Bar</a>&#8220; und im &#8222;<a href="http://www.lamaisonduchocolat.com">Maison du Chocolat</a>&#8220;.</p>
<p>Die Buddha Bar zu besuchen war eines meiner wichtigsten Ziele in Paris und nat&#252;rlich wurden alle meine Erwartungen in Bezug auf Speis und Trank mehr als nur &#252;bertroffen. Gl&#252;cklicherweise konnte ich einen Tisch reservieren und beim Eintreffen wurden wir nat&#252;rlich mehr als freundlich empfangen. Per Funk (!) wurde uns eine charmante Platzanweiserin herbeigerufen, die uns in k&#252;rzester Zeit platziert hat. Das Service war nat&#252;rlich perfekt. Aufdringlichkeit sp&#252;rte man nicht, eher Zuvorkommenheit. Im Hintergrund h&#246;rten wir die gewohnte Musik der Buddha Bar, welche uns schon zuvor bei einem von mir organisierten kleinen Apéro in meinem Hotel begleitet hat.</p>
<p>F&#252;r allerh&#246;chste Gl&#252;cksgef&#252;hle sorgt aber ein von mir kurzfristig eingeschobener Besuch im &#8222;Maison du Chocolat&#8220;. Schokoladeliebhaber sollten sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Ich kann nur sagen: <em>&#8222;Liebe belgische Chocolatiers! Bitte lernt noch ein wenig dazu.&#8220;</em> Bei einer kleinen Degustation werden die Geschmacksnerven im positiven Sinn auf eine harte Probe gestellt. Gl&#252;cklicherweise konnte ich einen &#8222;<a href="http://www.lamaisonduchocolat.com/services/fichierspi/13.pdf">Parcours initiatique</a>&#8220; miterleben und erlaubte mir gleich darauf eine kleinere Menge an Mitbringsel zu erwerben.</p>
<p>Paris bietet eine Vielfalt an M&#246;glichkeiten, sich kulinarisch zu erfreuen. Jede Chance gut zu speisen sollte genutzt werden. Es wird sicherlich nicht das g&#252;nstigste Erlebnis, daf&#252;r aber kann man sich wirklich gl&#252;cklich sch&#228;tzen, all dies einmal gelebt zu haben. Sicherlich wird mich meine Kreditkartenabrechnung am Ende des Monats au&#223;erordentlich erfreuen. Aber wie schon gesagt: Dies war es und ist es mir allemal wert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaffee einmal anders: Der gute alte Mocca</title>
		<link>http://truschner.info/2007/08/06/kaffee-einmal-anders-der-gute-alte-mocca/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 03:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Interesse]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau genommen geht die Bezeichnung &#8222;Mocca&#8220; (auch Mokka oder Moka) auf die Hafenstadt Al Mukeh, dem Umschlagplatz f&#252;r Kaffee am Roten Meer zur&#252;ck. Der Durchschnittsb&#252;rger versteht meist den Griechischen (T&#252;rkischen) Kaffee darunter, die Wiener Kaffeehausbesucher einen besonders starken schwarzen Kaffee, meist einen Espresso. Zwischen Griechischem und T&#252;rkischen Kaffee gibt es auch noch kleinere Unterschiede. Grundlegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://truschner.info/wp-content/uploads/kyk-kaffee_1164029666_80318883.jpg" align="left" height="125" hspace="5" vspace="10" width="83" />Genau genommen geht die Bezeichnung &#8222;Mocca&#8220; (auch Mokka oder Moka) auf die Hafenstadt Al Mukeh, dem Umschlagplatz f&#252;r Kaffee am Roten Meer zur&#252;ck. Der Durchschnittsb&#252;rger versteht meist den Griechischen (T&#252;rkischen) Kaffee darunter, die Wiener Kaffeehausbesucher einen besonders starken schwarzen Kaffee, meist einen Espresso.</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>Zwischen Griechischem und T&#252;rkischen Kaffee gibt es auch noch kleinere Unterschiede. Grundlegend ist deren Zubereitung aber ident, indem 1-2 TL fein gemahlener Kaffee mit 1-2 TL Zucker und Wasser in einem speziell galvanisiertem Kupferk&#228;nnchen aufgekocht wird und in kleineren vorgew&#228;rmten Tassen serviert wird. Beim T&#252;rkischen Kaffee werden eventuell noch ein paar Tropfen Rosenwasser zur Abrundung des Geschmacks zugegeben.</p>
<p>Ein anderer Unterschied liegt angeblich in der Mahlst&#228;rke des Kaffees, die vielen &#220;berlieferungen zufolge aus der Zeit der Osmanischen Herrschaft &#252;ber Griechenland herr&#252;hrt. W&#228;hrend der ohnehin schon fein gemahlene &#8222;T&#252;rkische&#8220; Kaffee in den diversen Ibriks und Cezves Osmanischer Obrigkeiten landete, war es den unterjochten Griechen nicht erlaubt Kaffee zu besitzen. Um nun ebenfalls in den so beliebten und weit verbreiteten Kaffeegenuss zu kommen haben die in den Kaffeer&#246;stereien und -m&#252;hlen arbeitenden Griechen nach &#8222;Dienstschluss&#8220; den in gro&#223;en Mengen vorhandenen Kaffeestaub eingesammelt, der h&#246;chstens verbrannt , bzw. weggeworfen wurde.</p>
<p>Das Aufbr&#252;hen von Kaffee (ˈkafe, kaˈfeː-  t&#252;rk. kahve aus arab.<span dir="rtl" style="font-size:1.5em;" class="spanAr">قهوة</span>‎ <em>qahwa</em> „anregendes Getr&#228;nk“; auch: <em>Wein</em>) ist die wohl &#228;lteste bekannte Art Kaffee zuzubereiten. Herkunft ist in den arabischen L&#228;ndern, woher auch die Bezeichnung &#8222;Arabischer Mokka&#8220; kommt. Der Kaffee wird ebenfalls in kleinen K&#252;pferk&#228;nnchen aufgebr&#252;ht, letztendlich mit einer Prise Zimt oder Kardamon gew&#252;rzt und hei&#223;, aber nicht ges&#252;&#223;t serviert.</p>
<p>Nat&#252;rlich kann man den  Griechischen (T&#252;rkischen) Kaffee auch ohne, bzw. mit mehr Zucker aufbr&#252;hen. Gewartet werden muss danach trotzdem, da der Kaffeesud sich noch setzen darf.</p>
<p>Vergleicht man jetzt den Zeitaufwand beim Aufbr&#252;hen mit dem bei einem maschinell hergestellten Kaffees/Espressos, dann liegt der Maschinenkaffe weit vorne. Dennoch ist das Aufbr&#252;hen von Kaffee nicht nur als einfaches &#8222;Kaffeekochen&#8220; zu verstehen. Es ist fast schon wie eine Zeremonie zu verstehen, die auch einiges an Aufmerksamkeit erfordert. Aufgebr&#252;hter Kaffee &#252;berkocht recht rasch und dann darf man kr&#228;ftig schrubben.</p>
<p>Dass der Liebhaber von Griechischem (T&#252;rkischem) Kaffee jetzt aber dauernd einen Haufen hei&#223;e Asche zum Kaffeeaufbr&#252;hen zur Verf&#252;gung hat, kann durchwegs bezweifelt werden. Ideal w&#228;re dazu ein Gasherd, bzw. ein kleiner Gaskocher, bei dem die Hitze manuell reguliert werden kann.</p>
<p>Welcher Kaffee nun der beste sei, ist auch hier reine Geschmackssache. Allerdings gibt es f&#252;r den richtigen Mocca, so wie er in Griechenland oder der T&#252;rkei gebr&#252;ht wird jeweils eine, bzw. mehrere spezielle Marken, die sich in den jeweiligen L&#228;ndern einer gro&#223;en Beliebtheit erfreuen d&#252;rfen.  H&#228;ufig werden aber &#196;thiopische oder Jemeneitische Sorten verwendet. Wer will, der kann auch andere Sorten verwenden, sofern diese staubfein gemahlen wurden.</p>
<p>Die R&#246;stung sollte relativ stark sein. Milde Kaffees erf&#252;llen geschmacklich sicher nicht das gew&#252;nschte Erlebnis, k&#246;nnen aber gerne verwendet werden, wenn man  z.B. nur koffeinfreien oder sog. Schonkaffee vertr&#228;gt.</p>
<p>Um nun auch eine weit verbreitete Meinung zu relativieren sei hier noch folgendes angemerkt: Bei einem Espresso ist der Koffeingehalt im Gegensatz zu meinem geliebten Griechischen Kaffee weitaus geringer.</p>
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		<title>Ostermontag</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 17:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was gibt es Chilligeres als am Ostermontag Nachmittag/Abend im Mocca Club bei Espressi Trinkschokolade Orangensaft Cheese cake etc&#8230; im WWW zu surfen, zu plaudern und einfach nur so rumzuh&#228;ngen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gibt es Chilligeres als am Ostermontag Nachmittag/Abend im <a href="http://www.moccaclub.com/">Mocca Club</a> bei</p>
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<li>Espressi</li>
<li>Trinkschokolade</li>
<li>Orangensaft</li>
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<p>im WWW zu surfen, zu plaudern und einfach nur so rumzuh&#228;ngen?</p>
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