Archiv für Kategorie Nachdenken

Plaudern, oder einfach nur Reden…

Das war so in den letzten Tagen etwas, was mir häufiger widerfahren ist. Nein, nicht widerfahren. Das klingt negativ. Sagen wir: Glücklicherweise passiert! Es ist einfach toll ab und zu einmal Gedanken loswerden zu können, die du nicht jedermann anvertrauen willst (bzw. kannst!).

Es hilft schon viel. Sehr viel.

Dann reden wir über Gott und die Welt und wir haben uns nicht um Ort und Zeit gekümmert. Einfach hängen lassen, den Gedanken freien Lauf lassen und wohl fühlen.

Und immer mehr empfinde ich etwas, was ich schon lange nicht mehr empfunden habe. Sehr lange nicht mehr. Ich meine jetzt nur: Bemerkenswert!!!

Wie dem auch sei: Plötzlich war es Morgen, früher Morgen.

Ein Mail und seine Auswirkungen… :-)

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Nachtrag zum Thema Routine

Sind Vorahnungen, welche mich manchmal plagen, nicht etwas Schlimmes?

Wie eine Faust, die genau auf’s Auge passt ist wieder einmal genau das eingetreten, was mir meine bisherige Erfahrung immer wieder gezeigt hat. Ein „Routineeingriff“ ist zu einem „Sonderfall“ geworden: Die OP, an sich gut verlaufen, hat dummerweise eine andere Verletzung zum Vorschein gebracht. Das Interessante an der Sache ist, dass die jetzt notwendig gewordene zweite OP von vorne herein vermieden hätte werden können, wenn, und das ist wieder die Bestätigung meiner Routinetheorie, der zuständige Chirurg im Vorfeld sich nicht nur mit dem Gedanken des „Routineeingriffs“ alleine befasst hätte.

Eine einzige Untersuchung und alles wäre schon beim ersten Mal erledigt gewesen!

Fazit: Glaube niemals, dass es mit einem fixen Ablauf in jedem Fall getan ist, denke immer an unvorhersehbare Eventualitäten!

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Alltag – ein normaler Tag? Oder einfach Routine?

Am Morgen aufstehen, nach einem kleinen Frühstück ins Büro und dort dann rechtliche Grundlagen für Kurse vorbereiten, prüfen und schlussendlich veröffentlichen, Formulare erstellen, Prüfungsfragen zusammenfassen, Prüfungsprotokolle designen, Zeugnisse, Urkunden und Diplome für alle neuen Kurse auf die Korrektheit ihrer Inhalte überprüfen und in das Intranet einbinden… Danach nach Hause gehen, Abendessen, ev. Fernsehen und ab ins Bett, meinen Hals schonen. Ein z.Zt. regelmäßig wiederkehrender Ablauf.

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Der Winter ?!?!?

Ja ich lebe noch! Ich weile noch unter den aufrecht Stehenden.

Schade irgendwie, dass wir diesmal einen so warmen Winter haben. Das fehlt schon so manchen, wie auch mir. Etwas mehr Kälte und ein wenig Schnee wär schon etwas, was meinem Gemüt (seit der Adventszeit schon!) viel gebracht hätte.

Abgesehen davon gehören der Schnee und tiefe Temperaturen einfach in diese „kalte“ Jahreszeit.

Sei es wie’s sei, es ist 1. nicht das erste Mal und 2. nicht das letzte Mal, dass wir so einen Winter erleben dürfen.

Der einzige Vorteil bei so einer warmen Wetterlage: Wir brauchen nicht im dreckigen Matsch herumirren um von Punkt A nach Punkt B zu kommen.

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Das Ziel vor Augen haben…

Um zum letzten Post noch etwas draufzusetzen:

Wer einen Misserfolg nur als kleinen Umweg betrachtet, verliert nie sein Ziel aus den Augen…

Das ist so ungefähr das, was ich immer gemacht habe.

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