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	<title>Dominik Truschner &#187; Leben</title>
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	<description>Die private Webseite</description>
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		<title>Paris ist eine Reise wert&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chill-out]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;Paris ist wundersch&#246;n. Hat schon Peter Alexander im ersten Graf Bobby-Film gesungen. Ich m&#246;chte dem noch hinzuf&#252;gen, dass ich, abgesehen von einem beruflichen Interesse am Anfang meines Aufenthaltes, eigentlich mit anderen Absichten diese Stadt besuche. Nach 15 Jahren h&#246;re und spreche ich wieder jene Sprache, die mich von Kindheitstagen an bis zum Baccalauréat begleitet hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dominik_t/2813930428/" title="Postkartenfoto by Scotty DT, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3042/2813930428_04f5cf3c10_m.jpg" width="160" height="240" alt="Postkartenfoto" /></a></center></p>
<p>&#8230;Paris ist wundersch&#246;n. Hat schon Peter Alexander im ersten Graf Bobby-Film gesungen. Ich m&#246;chte dem noch hinzuf&#252;gen, dass ich, abgesehen von einem beruflichen Interesse am Anfang meines Aufenthaltes, eigentlich mit anderen Absichten diese Stadt besuche. Nach 15 Jahren h&#246;re und spreche ich wieder jene Sprache, die mich von Kindheitstagen an bis zum Baccalauréat begleitet hat.<br />
<span id="more-268"></span><br />
Trotz manch lustig-peinlicher Momente, in denen mir das eine oder andere Vokabular einfach nicht einfallen wollte, war es doch wie eine R&#252;ckkehr in vergangene und durchaus sch&#246;ne Zeiten. Dennoch war es f&#252;r mich extrem befriedigend all jenen, die mir mit einem meist akzentbehafteten Englisch entgegentraten mit einem richtig akzentfreien Franz&#246;sisch zu kontern und somit auch schon einmal erstaunte Gesichter zu erzwingen.</p>
<p>Sprachen zu beherrschen macht Spa&#223;. Mit der richtigen Sprache unterwegs zu sein und sich zu am&#252;sieren macht noch mehr Spa&#223;. Und daf&#252;r sogar noch Lob von so vielen zu bekommen mach umso mehr Freude und stolz.</p>
<p>Ich wollte mir den Aufenthalt nicht nur f&#252;r Stadtbesichtigungen alleine vorbehalten. Eine Kombination aus Stadtbesichtigung und kulinarischen Gen&#252;ssen erschien mir die richtige L&#246;sung zu sein. Essen und Trinken waren meine Wegbegleiter durch Paris. Gezielte Lokalsuche &#252;berlie&#223; ich den anderen. Mir war es wichtig, die Stadt zu erkunden und dazwischen ab und zu etwas Interessantes zu finden. Ein Kaffee hier, ein gef&#252;lltes Baguette da, eine halbe Bouteille mit einem reichhaltigen K&#228;seteller im n&#228;chsten Bistro, au&#223;ergew&#246;hnlich zubereitete Miesmuscheln, Zwiebelsuppe, Fisch, Fleisch, Foie gras, Kaviar, Champagner, Crêpes mit verschiedenen F&#252;llungen an diversen Stra&#223;engesch&#228;ften, etc&#8230;</p>
<p>Wer aber seinen Tag etwas positiver ausklingen lassen m&#246;chte, der sollte sich am Ende eines anstrengenden Shopping- oder Sightseeing-Tages in den &#8222;<a href="http://www.galerieslafayette.com/#fr/intro.htm">Galleries Lafayette</a>&#8220; in der Delikatessenabteilung wiederfinden. Ein Paradies f&#252;r Feinschmecker, das u.a. exzellente Sandwiches mit luftgetrockneten Schinken, K&#228;se, Cocktail Sauce und Oliven&#246;l, direkt vor den eigenen Augen zubereitet, anbietet. D&#252;fte, die den Besucher nicht qu&#228;len sondern einladen nur noch mehr genie&#223;en zu wollen. Jeder Artikel ist nicht nur einfach vertreten. Ein Minimum von 4-5 verschiedenen Marken je Produktkategorie stehen dem Kunden zur Auswahl und erh&#246;hen bei den nicht erprobten Frankreich-Reisenden den so oder so schon hohen Stressfaktor. Beim Verlassen werden Gew&#252;rzliebhaber in einem Meer an D&#252;ften versinken. Auch ich konnte nicht widerstehen und habe einige exotische Pfeffersorten erworben.</p>
<p>Die H&#246;hepunkte aber waren sicherlich meine Besuche in der &#8222;<a href="http://www.buddhabar.com">Buddha Bar</a>&#8220; und im &#8222;<a href="http://www.lamaisonduchocolat.com">Maison du Chocolat</a>&#8220;.</p>
<p>Die Buddha Bar zu besuchen war eines meiner wichtigsten Ziele in Paris und nat&#252;rlich wurden alle meine Erwartungen in Bezug auf Speis und Trank mehr als nur &#252;bertroffen. Gl&#252;cklicherweise konnte ich einen Tisch reservieren und beim Eintreffen wurden wir nat&#252;rlich mehr als freundlich empfangen. Per Funk (!) wurde uns eine charmante Platzanweiserin herbeigerufen, die uns in k&#252;rzester Zeit platziert hat. Das Service war nat&#252;rlich perfekt. Aufdringlichkeit sp&#252;rte man nicht, eher Zuvorkommenheit. Im Hintergrund h&#246;rten wir die gewohnte Musik der Buddha Bar, welche uns schon zuvor bei einem von mir organisierten kleinen Apéro in meinem Hotel begleitet hat.</p>
<p>F&#252;r allerh&#246;chste Gl&#252;cksgef&#252;hle sorgt aber ein von mir kurzfristig eingeschobener Besuch im &#8222;Maison du Chocolat&#8220;. Schokoladeliebhaber sollten sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Ich kann nur sagen: <em>&#8222;Liebe belgische Chocolatiers! Bitte lernt noch ein wenig dazu.&#8220;</em> Bei einer kleinen Degustation werden die Geschmacksnerven im positiven Sinn auf eine harte Probe gestellt. Gl&#252;cklicherweise konnte ich einen &#8222;<a href="http://www.lamaisonduchocolat.com/services/fichierspi/13.pdf">Parcours initiatique</a>&#8220; miterleben und erlaubte mir gleich darauf eine kleinere Menge an Mitbringsel zu erwerben.</p>
<p>Paris bietet eine Vielfalt an M&#246;glichkeiten, sich kulinarisch zu erfreuen. Jede Chance gut zu speisen sollte genutzt werden. Es wird sicherlich nicht das g&#252;nstigste Erlebnis, daf&#252;r aber kann man sich wirklich gl&#252;cklich sch&#228;tzen, all dies einmal gelebt zu haben. Sicherlich wird mich meine Kreditkartenabrechnung am Ende des Monats au&#223;erordentlich erfreuen. Aber wie schon gesagt: Dies war es und ist es mir allemal wert.</p>
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		<title>Patriotismus</title>
		<link>http://truschner.info/2008/06/15/patriotismus/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 23:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[EURO]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#214;sterreicher sind doch schon ein oft seltsames V&#246;lkchen. Geht es schlecht, dann wird geraunzt, geht bzw. scheint es gut zu gehen, dann werden wir euphorisch. Zwei Extreme, die wir leben. Zwei Extreme, denen wir keinen Durchschnitt zubilligen wollen. Auch jetzt ist es wieder einmal Euphorie, die sich in &#214;sterreich breit macht. Eine Euphorie, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#214;sterreicher sind doch schon ein oft seltsames V&#246;lkchen. Geht es schlecht, dann wird geraunzt, geht bzw. scheint es gut zu gehen, dann werden wir euphorisch. Zwei Extreme, die wir leben. Zwei Extreme, denen wir keinen Durchschnitt zubilligen wollen.<br />
<span id="more-233"></span><br />
Auch jetzt ist es wieder einmal Euphorie, die sich in &#214;sterreich breit macht. Eine Euphorie, die auch auf einer jahrzehntelangen gegenseitigen Abneigung, deren Wurzeln schon fast nicht mehr zu erkenen sind, beruht. Der &#8222;David&#8220; (&#214;sterreich) m&#246;chte endlich wieder den &#8222;Goliath&#8220; (Deutschland) eine empfindliche Niederlage zuf&#252;gen. Das ewige &#8222;Br&#252;derduell&#8220; &#214;sterreich-Deutschland findet einen neuen H&#246;hepunkt beim letzten Gruppenspiel beider Nationalteams bei der diesj&#228;hrigen EURO.</p>
<p>Wir erleben hier einen schon beinahe &#8222;Hurra-Patriotismus&#8220;, ein durchaus akzeptabler Vergleich, leitet er sich u.a. aus kriegseuphorischen Verhaltensweisen vor allem &#246;sterreichischer und deutscher Kriegsbef&#252;rworter ab. Und es herrscht Krieg. Ein Krieg der Worte, der gerade jetzt wieder den fruchtbarsten N&#228;hrboden zu haben scheint. Viele Medien rufen zur Hetze gegen Deutschland auf und sparen damit nicht gerade mit deftigen Kommentaren. Umgekehrt verh&#228;lt es sich kaum anders, bel&#228;chelt doch (fast) jeder Deutsche die &#246;sterreichischen Fu&#223;ballk&#252;nste.</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich auch gel&#228;chelt habe. Es war ein erzwungenes L&#228;cheln, das mir &#246;fters im Hals stecken blieb. Dennoch habe ich endlich wieder ein Nationalteam erlebt, dass sich zumindest gefunden hat. M&#246;gen Katbl&#252;tigkeit, Kaltschn&#228;uzigkeit, Killer-Instinkt, Treffsicherheit, Gelassenheit, Ruhe, etc. allen Spielern in diesem Spiel wie ein Geistesblitz durch Mark und Bein fahren und dazu beitragen eine drei&#223;igj&#228;hrige Eintagsfliege letztendlich zu eliminieren.</p>
<p>Schreibt richtig nachhaltig Geschichte!</p>
<p>Ich w&#252;nsche es ihnen.</p>
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		<title>50 Bananen und ein Halsbanddieb</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 20:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat ein Halsbanddieb mit 50 Bananen zu tun? Na ja, &#8222;Essen&#8220; w&#228;re wohl die richtige Antwort darauf. Sicher nicht auf einmal, aber nach und nach, wenn es wohl nichts anderes zum Essen gegeben h&#228;tte. Wer h&#228;tte aber gedacht, dass dieser Mann tats&#228;chlich alle auf einmal verschlungen hat? Sicherlich auch nicht die Polizei von Kalkutta, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat ein Halsbanddieb mit  50 Bananen zu tun? Na ja,  <em>&#8222;Essen&#8220;</em> w&#228;re wohl die richtige Antwort darauf. Sicher nicht auf einmal, aber nach und nach, wenn es wohl nichts anderes zum Essen gegeben h&#228;tte.</p>
<p><span id="more-81"></span></p>
<p>Wer h&#228;tte aber gedacht, dass dieser Mann tats&#228;chlich alle auf einmal verschlungen hat? Sicherlich auch nicht die Polizei von Kalkutta, die diesen Mann nach dem Diebstahl erwischt hatte.</p>
<p>Jetzt sind aber nicht die Bananen das vermeintliche Diebsgut. Man k&#246;nnte ja Stein und Bein behaupten, der Dieb wollte die gestohlenen Sachen vernichten, damit es keinen Beweis f&#252;r seine Schuld gibt. Das sog. Corpus delicti war ein kurz davor entwendetes Halsband, das unser Bananenfreund bei sich hatte.</p>
<p>Gehen wir noch einen Gedanken weiter, indem wir jetzt vielleicht die Polizei der Folter bezichtigen k&#246;nnten, weil diese den Verd&#228;chtigen auf diese Weise zur Preisgabe des Verstecks des Halsbandes <em>&#8222;&#252;berreden&#8220;</em> wollten.</p>
<p>Wieder weit gefehlt. Der Mann hat die Bananen  ganz von alleine in sich hineingestopft und damit nicht nur die ihn bewachenden Beamten stark beeindruckt. Allerdings geschah dies auf Anraten eines Arztes, der durch die Zugabe von einer bestimmten Menge an <em>&#8222;Ballaststoffen&#8220;</em> die Abfuhr des im Darm des Verd&#228;chtigen aufgefundenen Halsbandes erzwingen wollte.</p>
<p>Wer aber denkt, dass die Geschichte hier zu Ende sei, der/die hat an dieser Stelle wirklich geirrt. Es ging noch weiter.</p>
<p>Nachdem die Bananenma&#223;nahme nicht gefruchtet hatte, gab es noch einen kleinen Snack, bestehend aus Huhn, Reis und Brot, als Draufgabe, womit das goldene Halsband schlussendlich von einer Putzfrau des Polizeireviers gegen einen kleinen Obulus aus der Toilette gefischt wurde.</p>
<p>Siehe auch <a href="http://news.orf.at/ticker/261297.html">orf.at</a></p>
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		<title>Aufkl&#228;rung einmal anders&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 18:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[lustig]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://data.tumblr.com/4542552_500.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;width:320px;margin:0 auto 10px;" src="http://data.tumblr.com/4542552_500.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
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		<title>F&#252;r&#8217;s Traumweiblein&#8230;</title>
		<link>http://truschner.info/2007/04/09/furs-traumweiblein/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 17:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Danke]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Mal, wenn ein Mensch lacht, f&#252;gt er seinem Leben ein paar Tage hinzu&#8230; Curzio Malaparte Danke f&#252;r die vielen sch&#246;nen und auch lustigen Momente!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Jedes Mal, wenn ein Mensch lacht, f&#252;gt er seinem Leben ein paar Tage hinzu&#8230;</strong>
</p></blockquote>
<p>Curzio Malaparte</p>
<p>Danke f&#252;r die vielen sch&#246;nen und auch lustigen Momente!!!</p>
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