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	<title>Dominik Truschner &#187; Kritik</title>
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	<description>Die private Webseite</description>
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		<title>Wickie became real</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 23:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Movie]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael &#8222;Bully&#8220; Herbig hat wieder einmal einen Film aufs Tapet gebracht, der in seiner Aufmachung bei vielen Kinobesuchern mit Sicherheit einige (Kindheits-)Erinnerungen wachruft. Wer kennt sie nicht die tapferen M&#228;nner aus Flake rund um Wickie, die vielen von uns so manch spannende Nachmittage bescherten. Nicht endend wollende Nervenzerreissproben, da die Fortsetzung einer Folge erneut eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript" src="http://www.filmposter-archiv.de/extern/embed.php?id=12491"></script><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Herbig">Michael &#8222;Bully&#8220; Herbig</a> hat wieder einmal einen Film aufs Tapet gebracht, der in seiner Aufmachung bei vielen Kinobesuchern mit Sicherheit einige (Kindheits-)Erinnerungen wachruft. Wer kennt sie nicht die tapferen M&#228;nner aus Flake rund um Wickie, die vielen von uns so manch spannende Nachmittage bescherten. <span id="more-815"></span>Nicht endend wollende Nervenzerreissproben, da die Fortsetzung einer Folge erneut eine Woche auf sich warten lie&#223;.</p>
<p>Voller Erwartung habe ich mir diese eine neue Realverfilmung zu Gem&#252;te gef&#252;hrt und m&#246;chte sie allen Wickie-Fans (auch denen, die die Zeichentrickserie &#8222;noch&#8220; nicht kennen) ans Herz legen. Eine Adaption, die wirklich den Charakter der Serie genau trifft: Schauspieler, die eigentlich Laien sind und eine beeindruckende Leistung erbringen, eine Geschichte, die aus mehreren Folgen der Ursprungsserie zusammengestellt wurde und wundersch&#246;ne Landschaftsaufnahmen, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts langatmiges an sich haben. <em>Anm.: Ich bin &#252;ber die endlich wieder einmal ruhige Kameraf&#252;hrung derart gl&#252;cklich, dass es mir allein schon deswegen wieder Vergn&#252;gen bereitet einen Film anzusehen!</em></p>
<p>Wickie, Halvar, Tjure, Snorre, Urobe, Gor, Ulme, Faxe wurden in schier unendlich anmutender Zeit auf das Genaueste gecasted. (Ich kann mich noch an die Castng-Show auf <a href="http://www.prosieben.at/">ProSieben</a> erinnern!) Wie gut m&#246;gen sie rudern? Wie sicher bestehen sie einen Boxkampf? Wie bestehen alle die schlimmsten Schauspieltests f&#252;r Laien? Nichts wurde dem Zufall &#252;berlassen. So sind alle Charaktere nicht nur ihrer Kleidung nach sofort wieder zu erkennen.</p>
<p>Wie schon erw&#228;hnt wurden mehrere Folgen in einer Realverfilmung zusammengefasst und nach und nach mit den gewohnten Zeichentrickfilm-Elementen ausgeschm&#252;ckt. Wir werden nicht mit andauernden Geistesblitzen in Form von Sternen &#252;ber Wickies Kopf an die urspr&#252;ngliche Serie erinnert. Das ist aufgrund der Darsteller und der Ausstattung auch gar nicht notwendig. Nat&#252;rlich erinnern wir uns an Szenen wie ein vor W&#246;lfen fliehender Wickie, den von Wickie gewonnenen Zweikampf zwischen ihm und Halvar mithilfe eines Baumkatapults, das mit Fellen fliegende Schiff, die beiden Seehunde mit deren Hilfe Wickie auf dem Wasser dahingleitet,… Sogar die in den jeweiligen Szenen (der Zeichentrickserie) verwendete Zeitlupe wurde eingebaut, um die schon damals erzeugte Spannung zu steigern.</p>
<p>Beherzt gespielte Szenen der Jungdarsteller lassen einen nicht erahnen, dass es sich eigentlich um Laiendarsteller handelt. Auch jeder andere Darsteller hat seine Rolle mit Sicherheit getroffen. Die gewohnten, von Michael Herbig im richtigen Moment platzierten Pointen sind der Geschichte mehr als nur zutr&#228;glich. Vielleicht ist die etwas eigenwillige Rolle des spanischen Geschichtsschreibers etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, da er relativ selten in Erscheinung tritt aber auch verschmerzbar.</p>
<p>Musikalisch erleben wir den gewohnten Mix, der eingefleischten &#8222;Bully&#8220;-Fans l&#228;ngst bekannt ist. Selbstverst&#228;ndlich fehlt keiner der allseits bekannten Klassiker.</p>
<p>Interessanterweise waren diesmal die computeranimierten Effekte teilweise nicht so &#252;berzeugend wie in den vorangegangenen Herbig-Filmen. Speziell die &#8222;Wasserski&#8220;-Szene l&#228;sst da ein wenig zu w&#252;nschen &#252;brig, wirkt sie doch &#228;hnlich plump wie die Kitesurfing-Szene in &#8222;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stirb_an_einem_anderen_Tag">Stirb an einem anderen Tag</a>&#8220; oder die Unfall-Szene am Beginn des Films &#8222;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Im_Netz_der_Spinne">Im Netz der Spinne</a>&#8220;.</p>
<p>Es wird sicherlich kein so gro&#223;er Erfolg wie der Slapstick-Schlager &#8222;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schuh_des_Manitu">Der Schuh des Manitu</a>&#8220;. Dennoch bleibe ich dabei, dass man sich diesen Streifen ruhig anschauen sollte.</p>
<h4>Links</h4>
<p><a href="http://www.wickie.film.de/">Wickie und die starken M&#228;nner</a> (Filmseite)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wickie_und_die_starken_M&#228;nner_(Film)">Wickie und die starken M&#228;nner</a> (Film auf Wikipedia)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wickie_und_die_starken_M&#228;nner">Wickie und die starken M&#228;nner</a> (Zeichentrickserie auf Wikipedia)<br />
<a href="http://www.prosieben.at/">ProSieben</a></p>
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		<title>Ein Bericht aus Ischl</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 18:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ambitionierte Restaurant- und Café-Besucher ist es gewohnt zu seinem kleinen Braunen, der Melange oder eventuell zu seinem Glas Rotwein ein Gl&#228;schen Wasser zu genie&#223;en. Wir in Wien sind es au&#223;erdem gewohnt ein Glas Wasser auf Verlangen beim Service zu erhalten, falls wir zu unserer Konsumation schnell ein wenig Fl&#252;ssigkeit ben&#246;tigen oder wenn wir schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ambitionierte Restaurant- und Café-Besucher ist es gewohnt zu seinem kleinen Braunen, der Melange oder eventuell zu seinem Glas Rotwein ein Gl&#228;schen Wasser zu genie&#223;en. Wir in Wien sind es au&#223;erdem gewohnt ein Glas Wasser auf Verlangen beim Service zu erhalten, falls wir zu unserer Konsumation schnell ein wenig Fl&#252;ssigkeit ben&#246;tigen oder wenn wir schnell ein Medikament einnehmen m&#252;ssen. Sehr verdutzt waren einige meiner Kollegen allerdings, als ihnen im <strong>Franz Lehár Restaurant im Kongress &#038; Theaterhaus Bad Ischl</strong> (Adresse Kurhausstr. 8, 4820 Bad Ischl, &#214;sterreich) bei einer nicht unwesentlichen Konsumation je Glas Wasser, das sie bestellt haben EURO 0,60 in Rechnung gestellt wurden. (Anm.: Einige haben im Laufe eines kompletten Essens einige Gl&#228;ser Wasser getrunken, ohne dies gewusst zu haben!)</p>
<p>Selbst mir wurde f&#252;r die notwendige Einnahme eines Medikaments diese stolze Summe abverlangt.</p>
<p>Ich m&#246;chte abschlie&#223;end nur noch anmerken, dass meine zuk&#252;nftigen Besuche in Bad Ischl ohne einem Besuch in diesem Lokal stattfinden werden.</p>
<p>siehe auch <a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&#038;StID=402107&#038;DstID=5291">wko.at</a></p>
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		<title>Eine Restaurantkritik &#8211; Update</title>
		<link>http://truschner.info/2009/06/18/eine-restaurantkritik-update/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 21:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich m&#246;chte an dieser Stelle als Nachtrag zu meinem letzten Beitrag eine interessante Beobachtung aus dem Vapiano im ersten Bezirk kundtun: Wenig Stress (d.s. in der Regel eine geringe Anzahl an G&#228;sten um ca. 22:00 Uhr, die zum Gl&#252;ck auch nicht zur selben Zeit zum Bestellen antreten) bedeutet unfreundliches Service. Viel Stress (d.s. unz&#228;hlige Kunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&#246;chte an dieser Stelle als Nachtrag zu meinem <a href="http://truschner.info/2009/06/10/eine-restaurantkritik/">letzten Beitrag</a> eine interessante Beobachtung aus dem Vapiano im ersten Bezirk kundtun:</p>
<ul>
<li><strong>Wenig Stress</strong> (d.s. in der Regel eine geringe Anzahl an G&#228;sten um ca. 22:00 Uhr, die zum Gl&#252;ck auch nicht zur selben Zeit zum Bestellen antreten) bedeutet <strong>unfreundliches Service</strong>.</li>
<li><strong>Viel Stress</strong> (d.s. unz&#228;hlige Kunden, die teilweise gleichzeitig ihre Bestellung zur Mittagszeit aufgeben und wohlgemerkt unter Zeitdruck stehen) bedeutet <strong>freundliches Service</strong>.</li>
</ul>
<p>Das m&#246;ge vielen Lesern zur Vergabe einer positiven Meinung gen&#252;gen. Ich finde es noch nicht hundertprozentig befriedigend. Man soll mir die Freundlichkeit auch in stressfreien Zeiten zeigen. Dann haben sie es geschafft mich ganz positiv zu stimmen.</p>
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		<title>Eine Restaurantkritik</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 23:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich immer &#252;ber neue Lokale, die in Wien ihre Pforten &#246;ffnen. Es gibt doch nichts Angenehmeres als eine gro&#223;e Vielfalt an verschiedenen kulinarischen Gen&#252;ssen erleben zu k&#246;nnen. Das, was mir allerdings ein wenig abhanden kommt ist eine wirkliche Vielfalt, wie ich sie schon andernorts erlebt habe. Verschiedenste Lokale unterschiedlichster Kulturen und V&#246;lker, Nationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich immer &#252;ber neue Lokale, die in Wien ihre Pforten &#246;ffnen. Es gibt doch nichts Angenehmeres als eine gro&#223;e Vielfalt an verschiedenen kulinarischen Gen&#252;ssen erleben zu k&#246;nnen. Das, was mir allerdings ein wenig abhanden kommt ist eine wirkliche Vielfalt, wie ich sie schon andernorts erlebt habe. Verschiedenste Lokale unterschiedlichster Kulturen und V&#246;lker, Nationen oder sogar derer Regionen haben sich fast nahtlos aneinander gereiht.<br />
<span id="more-787"></span><br />
Nicht so ganz in Wien, wo wir doch ab und zu richtig suchen d&#252;rfen und m&#252;ssen, um etwas exotischeres finden zu k&#246;nnen als Meeresfr&#252;chte, die am Vortag noch lebendig in Italien oder Kroation ihr Dasein gefristet haben oder asiatische Schmankerln in unscheinbaren und kaum begehbaren Lokalen. Die Novit&#228;ten finden sich h&#228;ufig im Bereich Pizza und Pasta.</p>
<p>So auch nun im ersten Wiener Gemeindebezirk in der Fahnengasse. Vapiano hei&#223;t der neue &#8222;Trend&#8220;. Lokal Nr. 4 hat in Wien seine Pforten ge&#246;ffnet.  So neu, dass die Lokalit&#228;t bis zum heutigen Tag noch nicht einmal auf der eigenen Website angezeigt wird.</p>
<p>Die Idee dahinter scheint doch recht einfach zu sein: Standardisierte Preise f&#252;r einzelne Kategorien innerhalb derer man seine Gerichte im Self Service-Bereich fast eigenst&#228;ndig zubereiten lassen kann. Prinzip und Durchf&#252;hrung scheinen auch ohne Zweifel zu funktionieren. Meiner Meinung nach ist die Art dieses fast-&#8220;Fast-foods&#8220; (vulgo &#8222;Systemgastronomie&#8220;) eine ausgesprochen ansprechende Form auch f&#252;r Low-Budget-Genie&#223;er bzw. f&#252;r jene, die nicht gerne zu Hause den Kochl&#246;ffel schwingen wollen.</p>
<p>Qualitativ braucht man wahrscheinlich keine allzu gro&#223;en Sorgen zu haben. Die Pasta werden frisch zubereitet, je nach Geschmack gew&#252;rzt. Die Auswahl an Variationen ist absolut nicht zu bekritteln und kann sich sicherlich mit anderen Pasta-Tempeln messen.</p>
<p>Pizza kann man aber auch woanders essen. Geschmacklich hervorragend, wird man allerdings vom leider nicht so flaumigen Teig (u.a. am Rand!) etwas entt&#228;uscht sein.</p>
<p>Die Getr&#228;nkeauswahl ist sicherlich ausgewogen und dem eines Italo-Restaurants absolut entsprechend. Vielleicht k&#246;nnte man die Auswahl durch etwas w&#228;rmere Rotweine erg&#228;nzen. Ich musste schon ein wenig warten, bis ich die passende Trinktemperatur zu sp&#252;ren bekam.</p>
<p>Wo ich noch ein wenig Nachholbedarf habe sind die Dolce. Au&#223;er einem D&#228;nischen Eis habe ich noch nichts probieren k&#246;nnen/wollen.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;te und damit markanteste Entt&#228;uschung erfuhr ich allerdings beim Service. Anscheinend sind die Mitarbeiter im Pasta-Bereich ein wenig &#252;berfordert, wenn um 22 Uhr eine handvoll G&#228;ste (um genau zu sein 4!) gleichzeitig ihre Bestellungen abgeben. Leider wurde ich bereits zum zweiten Mal innerhalb von f&#252;nf Tagen auf unh&#246;fliche Art zum Warten aufgefordert, was mir pers&#246;nlich den Appetit merklich vergehen lie&#223;.</p>
<p>Diesen schmerzlich unangenehmen Aspekt kann mir die Qualit&#228;t der Pasta leider nicht aus dem Sinn schlagen, auch wenn diese &#8222;al dente&#8220; gekocht sind. Ich hoffe, dass das Team sich dessen bewusst wird und ein wenig an seinen Umgangsformen arbeitet. Ich werde irgendwann in der n&#228;chsten Zeit nochmals dort einkehren.</p>
<p>Aller Guten Dinge sind drei, wie man so sch&#246;n sagt.</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.vapiano.com/">www.vapiano.com</a></li>
</ul>
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		<title>&#8222;Griechischer&#8220; Kaffee</title>
		<link>http://truschner.info/2009/03/28/griechischer-kaffee/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 10:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich war ich wieder einmal Tee probieren und stolperte &#252;ber eine Kaffee-Mischung, die ich einmal testen musste. &#8222;Kara Mustafa&#8220; der Name, extra fein gemahlen f&#252;r den griechischen/t&#252;rkischen Kaffee, erh&#228;ltlich bei Haas &#38; Haas. &#220;berraschend gut, keine milde Sache, da es sich um eine dunkle R&#246;stung handelt. F&#252;r die Zubereitung gild grunds&#228;tzlich: 1 Teil Kaffee, 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#252;rzlich war ich wieder einmal Tee probieren und stolperte &#252;ber eine Kaffee-Mischung, die ich einmal testen musste. &#8222;Kara Mustafa&#8220; der Name, extra fein gemahlen f&#252;r den griechischen/t&#252;rkischen Kaffee, erh&#228;ltlich bei <a href="http://www.haas-haas.at/">Haas &amp; Haas</a>. &#220;berraschend gut, keine milde Sache, da es sich um eine dunkle R&#246;stung handelt.</p>
<p>F&#252;r die Zubereitung gild grunds&#228;tzlich:<br />
1 Teil Kaffee, 1 Teil Zucker, Wasser nach belieben &#8211; aber niemals randvoll!</p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>(f&#252;r 1 Tasse in einer kleinen Kupferkanne)</p>
<p>2TL Kaffee pro Tasse,<br />
2TL Zucker,<br />
Wasser,<br />
in der kleinen Kupferkanne dreimal aufkochen,<br />
etwas setzen lassen und danach genie&#223;en!</p>
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		<title>Nespresso Five</title>
		<link>http://truschner.info/2009/03/25/nespresso_five/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 00:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Nespresso]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Nespresso hat 5 neue Grand Crus ver&#246;ffentlicht: Drei Espressos &#8222;Pure Origin&#8220; und zwei &#8222;Lungo Blends&#8220;. Indriya from India hei&#223;t der erste neue Espresso und ist die Indische Variante. Ein eher intensiver schmeckender Kaffee mit etwas Robusta-Anteil zum gewohnten Arabica. Zeigt meiner Meinung nach im Vergleich zu bisherigen Special oder Limited Editions wieder etwas Charakter. Rosabaya [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nespresso.com">Nespresso</a> hat 5 neue Grand Crus ver&#246;ffentlicht: Drei Espressos &#8222;<a href="http://www.nespresso.com/precom/n_pure_origine_at_de.html">Pure Origin</a>&#8220; und zwei &#8222;<a href="http://www.nespresso.com/precom/n_lungo_at_de.html">Lungo Blends</a>&#8220;.</p>
<p><strong>Indriya from India</strong> hei&#223;t der erste neue Espresso und ist die Indische Variante. Ein eher intensiver schmeckender Kaffee mit etwas Robusta-Anteil zum gewohnten Arabica. Zeigt meiner Meinung nach im Vergleich zu bisherigen Special oder Limited Editions wieder etwas Charakter.</p>
<p><strong>Rosabaya de Colombia</strong> ist mein Kolumbianischer Favorit. Er steht auf meiner Liste ganz oben und kann sich mit anderen Kolumbianischen Kaffees durchaus messen, wird in der Nespresso-St&#228;rke-Skala mit 6 gef&#252;hrt.</p>
<p><strong>Dulsão do Brasil</strong> zeigt sich f&#252;r mich von der sanften Seite. Im Vergleich zu den anderen beiden Espressi etwas milder und erinnert mich ein wenig an eine fr&#252;here Limited Edition, den Bourbon Amarillo.</p>
<p><strong>Fortissio Lungo</strong> ist &#228;hnlich dem Indriya eine Mischung aus Arabica und Robusta und bildet einen etwas intensiveren Lungo der St&#228;rke 7. Obwohl mit &#8222;etwas bitter&#8220; charakterisiert ist er sicherlich ein angenehmer Blend, der schon mal auch &#8222;kurz&#8220; getrunken werden kann.</p>
<p><strong>Finezzo Lungo</strong> ist der mildeste unter den f&#252;nf neuen Sorten und &#252;berrascht mich nicht so besonders. F&#252;r mich ist er sehr gut f&#252;r diverse Mixes à la Caffé Latte, Eiskaffee, etc.</p>
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		<title>Patriotismus</title>
		<link>http://truschner.info/2008/06/15/patriotismus/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 23:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[EURO]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#214;sterreicher sind doch schon ein oft seltsames V&#246;lkchen. Geht es schlecht, dann wird geraunzt, geht bzw. scheint es gut zu gehen, dann werden wir euphorisch. Zwei Extreme, die wir leben. Zwei Extreme, denen wir keinen Durchschnitt zubilligen wollen. Auch jetzt ist es wieder einmal Euphorie, die sich in &#214;sterreich breit macht. Eine Euphorie, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#214;sterreicher sind doch schon ein oft seltsames V&#246;lkchen. Geht es schlecht, dann wird geraunzt, geht bzw. scheint es gut zu gehen, dann werden wir euphorisch. Zwei Extreme, die wir leben. Zwei Extreme, denen wir keinen Durchschnitt zubilligen wollen.<br />
<span id="more-233"></span><br />
Auch jetzt ist es wieder einmal Euphorie, die sich in &#214;sterreich breit macht. Eine Euphorie, die auch auf einer jahrzehntelangen gegenseitigen Abneigung, deren Wurzeln schon fast nicht mehr zu erkenen sind, beruht. Der &#8222;David&#8220; (&#214;sterreich) m&#246;chte endlich wieder den &#8222;Goliath&#8220; (Deutschland) eine empfindliche Niederlage zuf&#252;gen. Das ewige &#8222;Br&#252;derduell&#8220; &#214;sterreich-Deutschland findet einen neuen H&#246;hepunkt beim letzten Gruppenspiel beider Nationalteams bei der diesj&#228;hrigen EURO.</p>
<p>Wir erleben hier einen schon beinahe &#8222;Hurra-Patriotismus&#8220;, ein durchaus akzeptabler Vergleich, leitet er sich u.a. aus kriegseuphorischen Verhaltensweisen vor allem &#246;sterreichischer und deutscher Kriegsbef&#252;rworter ab. Und es herrscht Krieg. Ein Krieg der Worte, der gerade jetzt wieder den fruchtbarsten N&#228;hrboden zu haben scheint. Viele Medien rufen zur Hetze gegen Deutschland auf und sparen damit nicht gerade mit deftigen Kommentaren. Umgekehrt verh&#228;lt es sich kaum anders, bel&#228;chelt doch (fast) jeder Deutsche die &#246;sterreichischen Fu&#223;ballk&#252;nste.</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich auch gel&#228;chelt habe. Es war ein erzwungenes L&#228;cheln, das mir &#246;fters im Hals stecken blieb. Dennoch habe ich endlich wieder ein Nationalteam erlebt, dass sich zumindest gefunden hat. M&#246;gen Katbl&#252;tigkeit, Kaltschn&#228;uzigkeit, Killer-Instinkt, Treffsicherheit, Gelassenheit, Ruhe, etc. allen Spielern in diesem Spiel wie ein Geistesblitz durch Mark und Bein fahren und dazu beitragen eine drei&#223;igj&#228;hrige Eintagsfliege letztendlich zu eliminieren.</p>
<p>Schreibt richtig nachhaltig Geschichte!</p>
<p>Ich w&#252;nsche es ihnen.</p>
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		<title>Indy, der Vierte</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 22:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[Harrison Ford hat sich also ein viertes Mal mit Hut und Peitsche in ein filmisches Abenteuer begeben. Zweimal waren die b&#246;sen M&#228;chte des Dritten Reichs und einmal die indischen Sikhs seine Gegner. Diesmal haben russische KGB-Agenten ein Interesse an den arch&#228;ologischen F&#228;higkeiten unseres amerikanischen &#8222;Tomb Raiders&#8220;. Nachdem schon gute zwanzig Jahre nach Indy&#8217;s letztem Kreuzzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Harrison Ford hat sich also ein viertes Mal mit Hut und Peitsche in ein filmisches Abenteuer begeben. Zweimal waren die b&#246;sen M&#228;chte des Dritten Reichs und einmal die indischen Sikhs seine Gegner. Diesmal haben russische KGB-Agenten ein Interesse an den arch&#228;ologischen F&#228;higkeiten unseres amerikanischen &#8222;Tomb Raiders&#8220;.<br />
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Nachdem schon gute zwanzig Jahre nach Indy&#8217;s letztem Kreuzzug vergangen sind, wird in kleinen Dosen mitgeteilt, dass er in der Zwischenzeit f&#252;r den OSS &#8211; Vorl&#228;ufer der CIA &#8211; mehrere Auftr&#228;ge abgewickelt hat. Dennoch hilft ihm das nicht vor der in den f&#252;nfziger Jahren stattfindenden Kommunisten-Hetze gesch&#252;tzt zu werden.</p>
<p>Die von den Medien vor der Premiere als F&#228;lschung pr&#228;sentierten Kristallsch&#228;del werden allerdings nur peripher erw&#228;hnt und haben mit der eigentlichen Handlung so rein gar nichts am Hut. Eine typische mediale Fehlinterpretation der Story. Viel mehr wird der UFO-Absturz 1947 in Roswell als Ausgangspunkt der Story genommen, bei dem sogar Indy als untersuchender Wissenschafter beteiligt war. Dass es sich hierbei um eine Einbindung von, bzw. eine Verflechtung mit Star Wars handeln soll kann ich pers&#246;nlich nicht entdecken, auch wenn die in diesem Streifen pr&#228;sentierten Aliens schlussendlich mit einem Raumschiff abdampfen.</p>
<p>Obwohl sich auch bei den bisherigen Abenteuern einige viele unglaubw&#252;rdige Situationen zugetragen haben, kann ich bei diesem Sequel nicht weniger solcher Momente wiederfinden &#8211; abgesehen von der Kernexplosion, bei der sich Indy relativ nahe des Hypocenters mit Hilfe eines typischen amerikanischen K&#252;hlschranks (mit Bleiummantelung!!) retten kann. Na ja, er scheint halt die Qualit&#228;t getestet zu haben&#8230; <img src='http://truschner.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie so oft bei solchen Sequels werden Reminiszenzen an ein fr&#252;heres Abenteuer gemacht. Zum Einen wird einmal klar, dass die im ersten Teil sichergestellte Bundeslade in Area 51 gelandet ist. Weiters wird die von Indy gerettete Marian wieder seine Gehilfin und pr&#228;sentiert Indy seinen leibhaftigen Sohn, den er niemals kennengelernt, geschweige denn von ihm gewusst hatte. Zum Anderen wird die Abwesenheit von Sean Connery mit dem Tod von Dr. Jones sen. erkl&#228;rt. Wie h&#228;tte er allerdings in diesen Plot hineingepasst?</p>
<p>Die von Kate Blanchett gespielte russische Parapsychologin soll ein wenig an die (in den F&#252;nfzigern und Sechzigern) russischen Ambitionen paranormale F&#228;higkeiten zu erforschen erinnern. Dies wurde ja u.a. w&#228;hrend der letzten &#8222;The next Uri Geller&#8220;-Reihe in Pro 7 wieder in der &#214;ffentlichkeit mehrmals dokumentarisch erl&#228;utert.</p>
<p>Shia LeBeouf, der draufg&#228;ngerische Sohn von Indy und Marian kann im Gegensatz zu seinem Erscheinen in &#8222;Transformers&#8220; ein wenig mehr Leistung f&#252;r sein Geld zeigen und wird nicht nur vor gr&#252;nen W&#228;nden zu Schattenspielen ermutigt.</p>
<p>Das Finale erinnert ein wenig an den ersten Teil, bei dem alle B&#246;sewichte durch die aus der ge&#246;ffneten Bundeslade erscheinenden Geister hinweggefegt werden. Au&#223;erdem habe ich ein klein wenig &#196;hnlichkeit mit &#8222;Die Mumie kehrt zur&#252;ck&#8220; erkennen k&#246;nnen, wo auch die goldene Pyramide am Ende verschwindet und nichts mehr &#252;brig bleibt.</p>
<p>Fazit: Alles in allem ist es sicherlich ein typischer Indiana Jones, nur halt in den F&#252;nfzigern angesiedelt. Nat&#252;rlich passt der typische Grabr&#228;uber mehr in die Zwanziger und Dreissiger des letzten Jahrhunderts. Wie hei&#223;t es aber so sch&#246;n: Man wird ja nicht unbedingt j&#252;nger. So gesehen war eine Ansiedlung der Story zur Nazi-Zeit auf gar keinen Fall m&#246;glich. Allerdings d&#252;rfte Dr. Henry Jones jr. in keinem f&#252;nften Abenteuer mehr erscheinen, hat sich doch mit der Heirat am Ende der Reigen zum ersten Teil geschlossen. Die etwa eindreiviertel Stunden Film bekommen vielleicht nicht das Pr&#228;dikat sehenswert. Wer allerdings schon fr&#252;her von Indiana Jones begeistert war, der wird diesen Film durchaus verstehen und gerne sehen (bzw. gesehen haben). Andere k&#246;nnen vielleicht mit der Handlung und dem ganzen Drumherum nicht so viel anfangen und werden ihn nicht gut hei&#223;en.</p>
<p>Filmtechnisch sei schlie&#223;lich noch zu erw&#228;hnen, dass die Kameraf&#252;hrung bei einem derartigen Hollywood-Streifen endlich wieder ruhiger ist und dem Betrachter mehr &#220;berblick &#252;ber die Handlung gibt, ein gewaltiges Manko vieler in den letzten Jahren erschienener Streifen.</p>
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		<title>Wie man richtig bis 7 z&#228;hlt.</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 13:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows 1 Windows 2 Windows 3, 3.1, 3.11 / NT 3 Windows 95 Windows NT4 Windows 98 Windows Me Windows 2000 Windows XP (home/professional) Windows Vista Windows 7]]></description>
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<li>Windows 1</li>
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		<title>Wahrheitsgehalt im ORF &#8211; erneut</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 02:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Teletext, Seite 110, Donnerstag, 17. April 2008: Richtig w&#228;re: Bond besucht zum zweiten Mal in der Filmreihe eine Opernauff&#252;hrung. Die erste war allerdings auch in &#214;sterreich (siehe &#8222;Der Hauch des Todes&#8220;), gedreht im Sch&#246;nbrunner Schlosstheater. Man k&#246;nnte meinen, dass Redakteure einfach nicht recherchieren (wollen) oder einfach keine Ahnung von dem haben wovon sie berichten&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teletext, Seite 110, Donnerstag, 17. April 2008:</p>
<p><a href='http://truschner.info/wp-content/uploads/txts108.png'><img src="http://truschner.info/wp-content/uploads/txts108.png" alt="" width="300" height="210" class="alignnone size-medium wp-image-292" /></a></p>
<p>Richtig w&#228;re: <em>Bond besucht zum <strong>zweiten</strong> Mal in der Filmreihe eine Opernauff&#252;hrung.</em> Die erste war allerdings auch in &#214;sterreich (siehe <em>&#8222;Der Hauch des Todes&#8220;</em>), gedreht im Sch&#246;nbrunner Schlosstheater.</p>
<p>Man k&#246;nnte meinen, dass Redakteure einfach nicht recherchieren (wollen) oder einfach keine Ahnung von dem haben wovon sie berichten&#8230;</p>
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