Archiv der Kategorie Kritik

Wickie became real


Michael „Bully“ Herbig hat wieder einmal einen Film aufs Tapet gebracht, der in seiner Aufmachung bei vielen Kinobesuchern mit Sicherheit einige (Kindheits-)Erinnerungen wachruft. Wer kennt sie nicht die tapferen Männer aus Flake rund um Wickie, die vielen von uns so manch spannende Nachmittage bescherten. Den Rest des Eintrags lesen. »

Ein Bericht aus Ischl

Der ambitionierte Restaurant- und Café-Besucher ist es gewohnt zu seinem kleinen Braunen, der Melange oder eventuell zu seinem Glas Rotwein ein Gläschen Wasser zu genießen. Wir in Wien sind es außerdem gewohnt ein Glas Wasser auf Verlangen beim Service zu erhalten, falls wir zu unserer Konsumation schnell ein wenig Flüssigkeit benötigen oder wenn wir schnell ein Medikament einnehmen müssen. Sehr verdutzt waren einige meiner Kollegen allerdings, als ihnen im Franz Lehár Restaurant im Kongress & Theaterhaus Bad Ischl (Adresse Kurhausstr. 8, 4820 Bad Ischl, Österreich) bei einer nicht unwesentlichen Konsumation je Glas Wasser, das sie bestellt haben EURO 0,60 in Rechnung gestellt wurden. (Anm.: Einige haben im Laufe eines kompletten Essens einige Gläser Wasser getrunken, ohne dies gewusst zu haben!)

Selbst mir wurde für die notwendige Einnahme eines Medikaments diese stolze Summe abverlangt.

Ich möchte abschließend nur noch anmerken, dass meine zukünftigen Besuche in Bad Ischl ohne einem Besuch in diesem Lokal stattfinden werden.

siehe auch wko.at

Eine Restaurantkritik – Update

Ich möchte an dieser Stelle als Nachtrag zu meinem letzten Beitrag eine interessante Beobachtung aus dem Vapiano im ersten Bezirk kundtun:

  • Wenig Stress (d.s. in der Regel eine geringe Anzahl an Gästen um ca. 22:00 Uhr, die zum Glück auch nicht zur selben Zeit zum Bestellen antreten) bedeutet unfreundliches Service.
  • Viel Stress (d.s. unzählige Kunden, die teilweise gleichzeitig ihre Bestellung zur Mittagszeit aufgeben und wohlgemerkt unter Zeitdruck stehen) bedeutet freundliches Service.

Das möge vielen Lesern zur Vergabe einer positiven Meinung genügen. Ich finde es noch nicht hundertprozentig befriedigend. Man soll mir die Freundlichkeit auch in stressfreien Zeiten zeigen. Dann haben sie es geschafft mich ganz positiv zu stimmen.

Eine Restaurantkritik

Ich freue mich immer über neue Lokale, die in Wien ihre Pforten öffnen. Es gibt doch nichts Angenehmeres als eine große Vielfalt an verschiedenen kulinarischen Genüssen erleben zu können. Das, was mir allerdings ein wenig abhanden kommt ist eine wirkliche Vielfalt, wie ich sie schon andernorts erlebt habe. Verschiedenste Lokale unterschiedlichster Kulturen und Völker, Nationen oder sogar derer Regionen haben sich fast nahtlos aneinander gereiht.
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„Griechischer“ Kaffee

Kürzlich war ich wieder einmal Tee probieren und stolperte über eine Kaffee-Mischung, die ich einmal testen musste. „Kara Mustafa“ der Name, extra fein gemahlen für den griechischen/türkischen Kaffee, erhältlich bei Haas & Haas. Überraschend gut, keine milde Sache, da es sich um eine dunkle Röstung handelt.

Für die Zubereitung gild grundsätzlich:
1 Teil Kaffee, 1 Teil Zucker, Wasser nach belieben – aber niemals randvoll!

Zubereitung

(für 1 Tasse in einer kleinen Kupferkanne)

2TL Kaffee pro Tasse,
2TL Zucker,
Wasser,
in der kleinen Kupferkanne dreimal aufkochen,
etwas setzen lassen und danach genießen!