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	<title>Dominik Truschner &#187; Interesse</title>
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	<description>Die private Webseite</description>
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		<title>No Sports!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 00:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interesse]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;war einer jener bekannten Spr&#252;che, mit denen Sir Winston Churchill sich in vielen Gehirnen verbal verewigte. Ich selbst habe durchaus Erfahrung mit Leistungssport, bin auf jeden Fall in der Lage sportliche H&#246;chstleistungen zu bewundern. Manchmal muss ich aber Churchills Gedanken auch Glauben schenken, vor allem dann, wenn Sportarten- und/oder -ereignisse, die nicht jedermann interessieren, einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;war einer jener bekannten Spr&#252;che, mit denen Sir Winston Churchill sich in vielen Gehirnen verbal verewigte. Ich selbst habe durchaus Erfahrung mit Leistungssport, bin auf jeden Fall in der Lage sportliche H&#246;chstleistungen zu bewundern. Manchmal muss ich aber Churchills Gedanken auch Glauben schenken, vor allem dann, wenn Sportarten- und/oder -ereignisse, die nicht jedermann interessieren, einem bereits &#252;bers&#228;ttigten sportinteressierten Publikum offeriert werden.<br />
<span id="more-231"></span><br />
Nun gut, nennen wir das Publikum nicht &#252;bers&#228;ttigt, nennen wir es einseitig interessiert, je nach Saison verschieden. Formel 1 interessiert schon lange nicht mehr: Kein charismatischer, mit Ecken und Kanten, durch Leistungen bestechender Fahrer, der auch den einen oder anderen Skandal verursacht. Niki Lauda hat erst k&#252;rzlich davon erz&#228;hlt, was f&#252;r Streiche die Fahrer untereinander gespielt haben. Spektakul&#228;re Rennen gibt es meist nicht. Wen lockt schon ein Rennen ohne offensichtliche Risikobereitschaft jedes einzelnen Fahrers hinter dem Ofen hervor? Sind wir doch einmal ehrlich: Wir bestehen doch f&#246;rmlich darauf, dass sich ein so hoch bezahlter &#8222;Sportler&#8220; regelrecht durch riskante Aktionen sein Geld verdient und gerade deswegen sein Leben gef&#228;hrdet.</p>
<p>Ski-Alpin ist ob der bisherigen rot-wei&#223;-roten Vorherrschaft auch monoton geworden. Doch seitdem (Zitat Hermann Maier) &#8222;das Material immer mehr mit dem L&#228;ufer denn umgekehrt f&#228;hrt&#8220; kommt es wieder zu vermehrt riskanten Ski-Rennen. Ich erinnere an Scott McCartneys Horrorsturz im Zielschuss der Streif, Uli Maiers Todesfahrt in Garmisch vor vielen Jahren, Silvano Beltramettis Querschnittsl&#228;hmung oder Matthias Lanzingers Beinverlust in Norwegen.</p>
<p>Die Zuschauer sind einfach Sensationsgeil. Tragische Schicksale sind das Salz in der Suppe, das dem bereits emotionslosen Fernsehjunkie ein wenig Abwechslung bringt. So pervers das klingen mag, aber ohne derartige Zwischenf&#228;lle werden H&#246;chstleistungen in so mancher Augen wieder wertvoll.</p>
<p>Wenn schon vor Jahren Rainhard Fendrich mit &#8222;Es lebe der Sport&#8220; eine Hymne an die sportliche Risikobereitschaft ver&#246;ffentlicht hat, so hat er mit absoluter Pr&#228;zision den tats&#228;chlichen Charakter (auch &#246;sterreichischer) Fernsehzuschauer getroffen. Aber das Interesse an Sport im Fernsehen wird zum Gl&#252;ck immer gr&#246;&#223;er. Ein eigener Sportkanal ist doch das beste, das allen Sport-Interessierten passieren kann.</p>
<p>Doch der in &#214;sterreich existierende Sportkanal wird prinzipiell als Wetterkanal und Wiederholungskanal diverser Gesundheits- und Heimatsendungen verwendet. Der Film- und Serienkanal wird als Sportsender (mit immer gleichartigen Sport&#252;bertragungen) missbraucht und der dem &#246;ffentlichen Auftrag zugedachte zweite Kanal wird mit Serien, Talkshows und &#196;hnlichem vollgestopft, dass man eigentlich noch einen vierten und einen f&#252;nften Kanal ben&#246;tigt, um die urspr&#252;ngliche Ordnung wieder herzustellen.</p>
<p>Dass jetzt die EURO 2008 im Vordergrund steht, ist nat&#252;rlich logisch. Selbst ich bin, obwohl manchmal Leidtragender der Auswirkungen unserer Wiener Fanzone, auch an so manchem Spiel interessiert und freue mich, wenn ein tolles Spiel &#252;ber die Mattscheibe flimmert. Doch wer kann mir garantieren oder best&#228;tigen, dass ganz &#214;sterreich regelm&#228;&#223;ig &#8211; damit meine ich mehrmals die Woche &#8211; au&#223;erhalb solcher Gro&#223;ereignisse wie EM oder WM, uninteressante Partien, die nicht einmal ausverkaufte Stadien zeigen, ansehen wollen? Champions League Spiele, die, in Ermangelung &#246;sterreichischer (Top-)Clubs, den Profit haupts&#228;chlich jener nicht-&#246;sterreichischer Clubs steigern, mehr Interessenten h&#228;tten als vielleicht spannende Dokumentationen oder Serien, Filme, etc&#8230;? Warum wird also nicht der so hochgelobte Sportsender, der seit der Einf&#252;hrung von DVB-T in schon fast ganz &#214;sterreich verf&#252;gbar ist, f&#252;r eben solche Sport&#252;bertragungen verwendet?</p>
<p>Sei es wie es sei, meine eigene Leistungsbereitschaft und Wille den inneren Schweinehund zu &#252;berwinden ist mir nach wie vor lieber, als st&#228;ndig anderen bei der Erbringung auch so mancher unn&#246;tiger Leistungen zuzusehen. Dennoch freue ich mich schon auf die Olympischen Spiele und werde auch ein wenig mit unseren Sportlern mitfiebern, egal ob das alles jetzt in China stattfindet oder nicht.</p>
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		<title>Kaffee einmal anders: Der gute alte Mocca</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 03:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
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		<description><![CDATA[Genau genommen geht die Bezeichnung &#8222;Mocca&#8220; (auch Mokka oder Moka) auf die Hafenstadt Al Mukeh, dem Umschlagplatz f&#252;r Kaffee am Roten Meer zur&#252;ck. Der Durchschnittsb&#252;rger versteht meist den Griechischen (T&#252;rkischen) Kaffee darunter, die Wiener Kaffeehausbesucher einen besonders starken schwarzen Kaffee, meist einen Espresso. Zwischen Griechischem und T&#252;rkischen Kaffee gibt es auch noch kleinere Unterschiede. Grundlegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://truschner.info/wp-content/uploads/kyk-kaffee_1164029666_80318883.jpg" align="left" height="125" hspace="5" vspace="10" width="83" />Genau genommen geht die Bezeichnung &#8222;Mocca&#8220; (auch Mokka oder Moka) auf die Hafenstadt Al Mukeh, dem Umschlagplatz f&#252;r Kaffee am Roten Meer zur&#252;ck. Der Durchschnittsb&#252;rger versteht meist den Griechischen (T&#252;rkischen) Kaffee darunter, die Wiener Kaffeehausbesucher einen besonders starken schwarzen Kaffee, meist einen Espresso.</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>Zwischen Griechischem und T&#252;rkischen Kaffee gibt es auch noch kleinere Unterschiede. Grundlegend ist deren Zubereitung aber ident, indem 1-2 TL fein gemahlener Kaffee mit 1-2 TL Zucker und Wasser in einem speziell galvanisiertem Kupferk&#228;nnchen aufgekocht wird und in kleineren vorgew&#228;rmten Tassen serviert wird. Beim T&#252;rkischen Kaffee werden eventuell noch ein paar Tropfen Rosenwasser zur Abrundung des Geschmacks zugegeben.</p>
<p>Ein anderer Unterschied liegt angeblich in der Mahlst&#228;rke des Kaffees, die vielen &#220;berlieferungen zufolge aus der Zeit der Osmanischen Herrschaft &#252;ber Griechenland herr&#252;hrt. W&#228;hrend der ohnehin schon fein gemahlene &#8222;T&#252;rkische&#8220; Kaffee in den diversen Ibriks und Cezves Osmanischer Obrigkeiten landete, war es den unterjochten Griechen nicht erlaubt Kaffee zu besitzen. Um nun ebenfalls in den so beliebten und weit verbreiteten Kaffeegenuss zu kommen haben die in den Kaffeer&#246;stereien und -m&#252;hlen arbeitenden Griechen nach &#8222;Dienstschluss&#8220; den in gro&#223;en Mengen vorhandenen Kaffeestaub eingesammelt, der h&#246;chstens verbrannt , bzw. weggeworfen wurde.</p>
<p>Das Aufbr&#252;hen von Kaffee (ˈkafe, kaˈfeː-  t&#252;rk. kahve aus arab.<span dir="rtl" style="font-size:1.5em;" class="spanAr">قهوة</span>‎ <em>qahwa</em> „anregendes Getr&#228;nk“; auch: <em>Wein</em>) ist die wohl &#228;lteste bekannte Art Kaffee zuzubereiten. Herkunft ist in den arabischen L&#228;ndern, woher auch die Bezeichnung &#8222;Arabischer Mokka&#8220; kommt. Der Kaffee wird ebenfalls in kleinen K&#252;pferk&#228;nnchen aufgebr&#252;ht, letztendlich mit einer Prise Zimt oder Kardamon gew&#252;rzt und hei&#223;, aber nicht ges&#252;&#223;t serviert.</p>
<p>Nat&#252;rlich kann man den  Griechischen (T&#252;rkischen) Kaffee auch ohne, bzw. mit mehr Zucker aufbr&#252;hen. Gewartet werden muss danach trotzdem, da der Kaffeesud sich noch setzen darf.</p>
<p>Vergleicht man jetzt den Zeitaufwand beim Aufbr&#252;hen mit dem bei einem maschinell hergestellten Kaffees/Espressos, dann liegt der Maschinenkaffe weit vorne. Dennoch ist das Aufbr&#252;hen von Kaffee nicht nur als einfaches &#8222;Kaffeekochen&#8220; zu verstehen. Es ist fast schon wie eine Zeremonie zu verstehen, die auch einiges an Aufmerksamkeit erfordert. Aufgebr&#252;hter Kaffee &#252;berkocht recht rasch und dann darf man kr&#228;ftig schrubben.</p>
<p>Dass der Liebhaber von Griechischem (T&#252;rkischem) Kaffee jetzt aber dauernd einen Haufen hei&#223;e Asche zum Kaffeeaufbr&#252;hen zur Verf&#252;gung hat, kann durchwegs bezweifelt werden. Ideal w&#228;re dazu ein Gasherd, bzw. ein kleiner Gaskocher, bei dem die Hitze manuell reguliert werden kann.</p>
<p>Welcher Kaffee nun der beste sei, ist auch hier reine Geschmackssache. Allerdings gibt es f&#252;r den richtigen Mocca, so wie er in Griechenland oder der T&#252;rkei gebr&#252;ht wird jeweils eine, bzw. mehrere spezielle Marken, die sich in den jeweiligen L&#228;ndern einer gro&#223;en Beliebtheit erfreuen d&#252;rfen.  H&#228;ufig werden aber &#196;thiopische oder Jemeneitische Sorten verwendet. Wer will, der kann auch andere Sorten verwenden, sofern diese staubfein gemahlen wurden.</p>
<p>Die R&#246;stung sollte relativ stark sein. Milde Kaffees erf&#252;llen geschmacklich sicher nicht das gew&#252;nschte Erlebnis, k&#246;nnen aber gerne verwendet werden, wenn man  z.B. nur koffeinfreien oder sog. Schonkaffee vertr&#228;gt.</p>
<p>Um nun auch eine weit verbreitete Meinung zu relativieren sei hier noch folgendes angemerkt: Bei einem Espresso ist der Koffeingehalt im Gegensatz zu meinem geliebten Griechischen Kaffee weitaus geringer.</p>
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		<title>flickr &#8211; Eine Zensur die keine sein soll</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 11:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[flickr zensiert! Das kann man mit Sicherheit behaupten. Ich bin nicht der Erste, der hier Stellung bezieht. Viele andere haben das auch schon getan (siehe z.B. Sascha, Philomenon, etc&#8230;). Dass eine Community so in Aufruhr gebracht wird, das nehmen die Betreiber von flickr anscheinend ohne gro&#223;es Wimpernzucken in Kauf und begr&#252;nden ihren Entschluss m&#252;ndige Personen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>flickr zensiert!</h4>
<p>Das kann man mit Sicherheit behaupten. Ich bin nicht der Erste, der hier Stellung bezieht. Viele andere haben das auch schon getan (siehe z.B. <a href="http://saschaaa.wordpress.com/2007/06/14/flickr-und-die-zensur/">Sascha</a>, <a href="http://www.philomenon.net/2007/06/erst-blind-jetzt-mundtot.html">Philomenon</a>, etc&#8230;).</p>
<p><span id="more-74"></span><br />
Dass eine Community so in Aufruhr gebracht wird, das nehmen die Betreiber von flickr anscheinend ohne gro&#223;es Wimpernzucken in Kauf und begr&#252;nden ihren Entschluss m&#252;ndige Personen mehr oder weniger zu &#8222;entm&#252;ndigen&#8220; damit, der Gesetzeslage in Deutschland Rechnung zu tragen.</p>
<p>Gut. Das ist vielleicht eine Begr&#252;ndung. Aber nicht der Weisheit letzter Schluss.</p>
<p>Soweit mir bekannt ist gilt in Deutschland als Voraussetzung zur Ansicht eines nicht f&#252;r Jugendliche zug&#228;nglichen Inhaltes die sog. Altersverifizierung. Wir haben doch alle schon einmal an so einem Portal gestanden. Ob gewollt oder ungewollt.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/dominik_t/551889244/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1084/551889244_e3a91e129f_m.jpg" alt="Against Censorship" height="148" width="240" /></a></p>
<p>Wir sind nicht Deutschland!</p>
<p>Entgegen allen Problemen, die die Betreiber anscheinend mit der Deutschen Legislatur haben muss aber klar und deutlich festgehalten werden: Alle, au&#223;erhalb der bundesdeutschen Grenzen lebende Personen sind per se keine Deutschen (ausgenommen im Ausland lebende Deutsche nat&#252;rlich)!</p>
<p>Man kann auch im Zeitalter der Globalisierung nicht alles &#252;ber einen Kamm scheren. Aber, wie so oft, hat wieder jemand einen Schnellschuss gewagt, der, wenn alle Proteste so weiterlaufen, wahrscheinlich nach hinten losgeht.</p>
<h4>&#8222;Restricted&#8220;, &#8222;Moderate&#8220; oder &#8222;Safe&#8220;</h4>
<p>Das Interessanteste an der ganzen Sache ist aber jetzt nicht die Bevormundung Europ&#228;ischer flickr-Nutzer, indem ihnen verboten wird bestimmte Inhalte zu sehen, sondern die Tatsache, dass nur Mitarbeiter von flickr entscheiden k&#246;nnen in welche der drei m&#246;glichen Kategorien eine Fotografie f&#228;llt.</p>
<p>Prinzipiell gilt, dass auf einer solchen Community garantiert nicht mit pornografischen Inhalten herumgespielt werden darf. Das soll auch so sein. Dennoch gibt es immer wieder unverbesserliche Idioten, die solche Fotoportale ungeniert daf&#252;r nutzen.</p>
<p>Genauso gibt es b&#246;sartige Personen, die andere imitieren, um sie zu diskreditieren (siehe diesen <a href="http://3th.be/2007/03/04/identity-klau-bei-flickr-oder-wie-aus-graefin-larissa-wooolt-wurde">Artikel</a> bei Michael).</p>
<p>All das, und wahrscheinlich vieles mehr, hat und soll dort keinen Platz finden.</p>
<p>Aber dass auf einmal k&#252;nstlerische Fotografien, die tagt&#228;glich in Zeitungen, Fernsehen oder anderen Medien lang und breit getreten werden pl&#246;tzlich mit &#8222;moderate&#8220; oder gar &#8222;restricted&#8220; behaftet werden ist sogar f&#252;r einen Standarduser, wie ich einer bin, komplett unverst&#228;ndlich.</p>
<p>Ich bin auch daf&#252;r, dass bestimmte Fotografien nur einer bestimmten Altersgruppe zug&#228;nglich gemacht werden. Die Kontrollm&#246;glichkeiten daf&#252;r hat ja flickr schon allemal in der Hand gehabt. Insbesondere bei den zahlenden Usern ist eine Alters&#252;berpr&#252;fung von Haus aus gegeben, da man ja einen sog. &#8222;pro&#8220;-Account nicht an jeder Stra&#223;enecke bekommt, sondern nur nach Zahlung mit Kreditkarte.</p>
<p>Das k&#246;nnte man ja als den einfachsten Weg bezeichnen um den vielen erwachsenen und m&#252;ndigen flickr-Nutzern vor allem in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz (dem Alphabet nach geordnet!) wieder ihre Rechte zur&#252;ckzugeben!</p>
<p>Fortsetzung folgt!</p>
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		<title>Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 11:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschichte hat und wird mich immer interessieren. Sie ist Teil von uns, wir sind Teil von ihr. Unser t&#228;gliches Auftreten, unsere Handlungen, unsere Emotionen sind von ihr gepr&#228;gt. Mit jedem Tag erschaffen wir neue Geschichte, neue Fakten, die manches Mal wichtiger oder weniger wichtig sein werden. Ob unsere Entscheidung(en) nun richtig oder falsch war(en) wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschichte hat und wird mich immer interessieren. Sie ist Teil von uns, wir sind Teil von ihr.</p>
<p>Unser t&#228;gliches Auftreten, unsere Handlungen, unsere Emotionen sind von ihr gepr&#228;gt. Mit jedem Tag erschaffen wir neue Geschichte, neue Fakten, die manches Mal wichtiger oder weniger wichtig sein werden.</p>
<p>Ob unsere Entscheidung(en) nun richtig oder falsch war(en) wird auch die Zeit zeigen. Aber eines sind sie in Zukunft in jedem Fall: Geschichte.</p>
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