<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dominik Truschner &#187; Getränke</title>
	<atom:link href="http://truschner.info/category/getranke/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://truschner.info</link>
	<description>Die private Webseite</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 17:37:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Ein Tipp f&#252;r Kaffeetrinker</title>
		<link>http://truschner.info/2010/03/22/ein-tipp-fuer-kaffeetrinker/</link>
		<comments>http://truschner.info/2010/03/22/ein-tipp-fuer-kaffeetrinker/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://truschner.info/?p=968</guid>
		<description><![CDATA[Ich kenne viele verschiedene Arten Kaffee zuzubereiten. Es gibt aber eine M&#246;glichkeit, mit einer Art &#8222;Geschmacksverst&#228;rker&#8220; an die Sache heran zu gehen: Einfach ein wenig Vanillezucker bei der Zubereitung dazu, und schon wird das Aroma wesentlich verst&#228;rkt. Das funktioniert eigentlich bei jeder Zubereitungsart, allerdings darf der Vanillezucker nicht erst in den fertigen Kaffee gegeben werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne viele verschiedene Arten Kaffee zuzubereiten. Es gibt aber eine M&#246;glichkeit, mit einer Art &#8222;Geschmacksverst&#228;rker&#8220; an die Sache heran zu gehen: Einfach ein wenig Vanillezucker bei der Zubereitung dazu, und schon wird das Aroma wesentlich verst&#228;rkt.</p>
<p>Das funktioniert eigentlich bei jeder Zubereitungsart, allerdings darf der Vanillezucker nicht erst in den fertigen Kaffee gegeben werden. Einfach den Zucker in die leere Kanne beim Filterkaffee oder in die leere Tasse beim Espresso und erst dann den Kaffee drauftr&#246;pfeln lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://truschner.info/2010/03/22/ein-tipp-fuer-kaffeetrinker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vesper</title>
		<link>http://truschner.info/2010/03/09/vesper/</link>
		<comments>http://truschner.info/2010/03/09/vesper/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 02:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://truschner.info/?p=935</guid>
		<description><![CDATA[Der etwas andere Martini, aber auch das Einzige, was mir am neuen Bond nachhaltig gefallen hat: 6 cl Gordon&#8217;s 2 cl Smirnoff Black 1 cl Kina Lillet mit Eis im Shaker. Im Martiniglas mit Zitronenzeste servieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der etwas andere Martini, aber auch das Einzige, was mir am neuen Bond nachhaltig gefallen hat:</p>
<p>6 cl <a href="http://www.gordons-gin.co.uk/">Gordon&#8217;s</a><br />
2 cl <a href="https://www.smirnoff.com/index.aspx">Smirnoff Black</a><br />
1 cl <a href="http://www.lillet.com/lillet.jsp?d=h&#038;&#038;lang=fr">Kina Lillet</a></p>
<p>mit Eis im Shaker. Im Martiniglas mit Zitronenzeste servieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://truschner.info/2010/03/09/vesper/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paris ist eine Reise wert&#8230;</title>
		<link>http://truschner.info/2008/09/02/paris-ist-eine-reise-wert/</link>
		<comments>http://truschner.info/2008/09/02/paris-ist-eine-reise-wert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chill-out]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://truschner.info/?p=268</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;Paris ist wundersch&#246;n. Hat schon Peter Alexander im ersten Graf Bobby-Film gesungen. Ich m&#246;chte dem noch hinzuf&#252;gen, dass ich, abgesehen von einem beruflichen Interesse am Anfang meines Aufenthaltes, eigentlich mit anderen Absichten diese Stadt besuche. Nach 15 Jahren h&#246;re und spreche ich wieder jene Sprache, die mich von Kindheitstagen an bis zum Baccalauréat begleitet hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dominik_t/2813930428/" title="Postkartenfoto by Scotty DT, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3042/2813930428_04f5cf3c10_m.jpg" width="160" height="240" alt="Postkartenfoto" /></a></center></p>
<p>&#8230;Paris ist wundersch&#246;n. Hat schon Peter Alexander im ersten Graf Bobby-Film gesungen. Ich m&#246;chte dem noch hinzuf&#252;gen, dass ich, abgesehen von einem beruflichen Interesse am Anfang meines Aufenthaltes, eigentlich mit anderen Absichten diese Stadt besuche. Nach 15 Jahren h&#246;re und spreche ich wieder jene Sprache, die mich von Kindheitstagen an bis zum Baccalauréat begleitet hat.<br />
<span id="more-268"></span><br />
Trotz manch lustig-peinlicher Momente, in denen mir das eine oder andere Vokabular einfach nicht einfallen wollte, war es doch wie eine R&#252;ckkehr in vergangene und durchaus sch&#246;ne Zeiten. Dennoch war es f&#252;r mich extrem befriedigend all jenen, die mir mit einem meist akzentbehafteten Englisch entgegentraten mit einem richtig akzentfreien Franz&#246;sisch zu kontern und somit auch schon einmal erstaunte Gesichter zu erzwingen.</p>
<p>Sprachen zu beherrschen macht Spa&#223;. Mit der richtigen Sprache unterwegs zu sein und sich zu am&#252;sieren macht noch mehr Spa&#223;. Und daf&#252;r sogar noch Lob von so vielen zu bekommen mach umso mehr Freude und stolz.</p>
<p>Ich wollte mir den Aufenthalt nicht nur f&#252;r Stadtbesichtigungen alleine vorbehalten. Eine Kombination aus Stadtbesichtigung und kulinarischen Gen&#252;ssen erschien mir die richtige L&#246;sung zu sein. Essen und Trinken waren meine Wegbegleiter durch Paris. Gezielte Lokalsuche &#252;berlie&#223; ich den anderen. Mir war es wichtig, die Stadt zu erkunden und dazwischen ab und zu etwas Interessantes zu finden. Ein Kaffee hier, ein gef&#252;lltes Baguette da, eine halbe Bouteille mit einem reichhaltigen K&#228;seteller im n&#228;chsten Bistro, au&#223;ergew&#246;hnlich zubereitete Miesmuscheln, Zwiebelsuppe, Fisch, Fleisch, Foie gras, Kaviar, Champagner, Crêpes mit verschiedenen F&#252;llungen an diversen Stra&#223;engesch&#228;ften, etc&#8230;</p>
<p>Wer aber seinen Tag etwas positiver ausklingen lassen m&#246;chte, der sollte sich am Ende eines anstrengenden Shopping- oder Sightseeing-Tages in den &#8222;<a href="http://www.galerieslafayette.com/#fr/intro.htm">Galleries Lafayette</a>&#8220; in der Delikatessenabteilung wiederfinden. Ein Paradies f&#252;r Feinschmecker, das u.a. exzellente Sandwiches mit luftgetrockneten Schinken, K&#228;se, Cocktail Sauce und Oliven&#246;l, direkt vor den eigenen Augen zubereitet, anbietet. D&#252;fte, die den Besucher nicht qu&#228;len sondern einladen nur noch mehr genie&#223;en zu wollen. Jeder Artikel ist nicht nur einfach vertreten. Ein Minimum von 4-5 verschiedenen Marken je Produktkategorie stehen dem Kunden zur Auswahl und erh&#246;hen bei den nicht erprobten Frankreich-Reisenden den so oder so schon hohen Stressfaktor. Beim Verlassen werden Gew&#252;rzliebhaber in einem Meer an D&#252;ften versinken. Auch ich konnte nicht widerstehen und habe einige exotische Pfeffersorten erworben.</p>
<p>Die H&#246;hepunkte aber waren sicherlich meine Besuche in der &#8222;<a href="http://www.buddhabar.com">Buddha Bar</a>&#8220; und im &#8222;<a href="http://www.lamaisonduchocolat.com">Maison du Chocolat</a>&#8220;.</p>
<p>Die Buddha Bar zu besuchen war eines meiner wichtigsten Ziele in Paris und nat&#252;rlich wurden alle meine Erwartungen in Bezug auf Speis und Trank mehr als nur &#252;bertroffen. Gl&#252;cklicherweise konnte ich einen Tisch reservieren und beim Eintreffen wurden wir nat&#252;rlich mehr als freundlich empfangen. Per Funk (!) wurde uns eine charmante Platzanweiserin herbeigerufen, die uns in k&#252;rzester Zeit platziert hat. Das Service war nat&#252;rlich perfekt. Aufdringlichkeit sp&#252;rte man nicht, eher Zuvorkommenheit. Im Hintergrund h&#246;rten wir die gewohnte Musik der Buddha Bar, welche uns schon zuvor bei einem von mir organisierten kleinen Apéro in meinem Hotel begleitet hat.</p>
<p>F&#252;r allerh&#246;chste Gl&#252;cksgef&#252;hle sorgt aber ein von mir kurzfristig eingeschobener Besuch im &#8222;Maison du Chocolat&#8220;. Schokoladeliebhaber sollten sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Ich kann nur sagen: <em>&#8222;Liebe belgische Chocolatiers! Bitte lernt noch ein wenig dazu.&#8220;</em> Bei einer kleinen Degustation werden die Geschmacksnerven im positiven Sinn auf eine harte Probe gestellt. Gl&#252;cklicherweise konnte ich einen &#8222;<a href="http://www.lamaisonduchocolat.com/services/fichierspi/13.pdf">Parcours initiatique</a>&#8220; miterleben und erlaubte mir gleich darauf eine kleinere Menge an Mitbringsel zu erwerben.</p>
<p>Paris bietet eine Vielfalt an M&#246;glichkeiten, sich kulinarisch zu erfreuen. Jede Chance gut zu speisen sollte genutzt werden. Es wird sicherlich nicht das g&#252;nstigste Erlebnis, daf&#252;r aber kann man sich wirklich gl&#252;cklich sch&#228;tzen, all dies einmal gelebt zu haben. Sicherlich wird mich meine Kreditkartenabrechnung am Ende des Monats au&#223;erordentlich erfreuen. Aber wie schon gesagt: Dies war es und ist es mir allemal wert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://truschner.info/2008/09/02/paris-ist-eine-reise-wert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Es muss nicht immer Kaffee sein&#8230;</title>
		<link>http://truschner.info/2008/02/15/es-muss-nicht-immer-kaffee-sein/</link>
		<comments>http://truschner.info/2008/02/15/es-muss-nicht-immer-kaffee-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 23:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://scottydt.wordpress.com/?p=243</guid>
		<description><![CDATA[In manch so stressigen Zeiten sehnt man sich oft nach beruhigenden Momenten. Solche Augenblicke entwickeln sich f&#252;r mich, wenn ich zum Beispiel einen herrlichen Tee am Abend nach einem ausgef&#252;llten Tag genie&#223;en kann. Es gibt da einige Favoriten in meinem Sortiment, von denen jeder mehr als nur einfacher &#8222;Tee&#8220; ist. Schwarzer Tee (ob aromatisiert oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In manch so stressigen Zeiten sehnt man sich oft nach beruhigenden Momenten. Solche Augenblicke entwickeln sich f&#252;r mich, wenn ich zum Beispiel einen herrlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tee">Tee</a> am Abend nach einem ausgef&#252;llten Tag genie&#223;en kann.</p>
<p><span id="more-186"></span>Es gibt da einige Favoriten in meinem Sortiment, von denen jeder mehr als nur einfacher &#8222;Tee&#8220; ist. Schwarzer Tee (ob aromatisiert oder nicht), Gr&#252;ntee, wei&#223;er oder gelber Tee, Oolong, Fr&#252;chtetee, Kr&#228;utertee, Rooibos, &#8230; &#8211; die Liste ist wohl sehr lang. Wer gerne seine Lieblingssorten entdecken m&#246;chte hat in Wien einige M&#246;glichkeiten.</p>
<p>&#196;hnlich den typischen Wiener Kaffeeh&#228;usern bieten Teehandlungen ebenfalls die M&#246;glichkeit zur Teeverkostung. Obwohl nicht so &#246;ffentlich propagiert, sind Teeh&#228;user f&#252;r mich ein sehr angenehmer und beruhigender Ort. Man denke hier auch nur einmal an die vielf&#228;ltigen D&#252;fte, die einem schon beim Eintritt entgegen geweht werden.</p>
<p>Der Klassiker unter den Teehandlungen ist wohl der <a href="http://www.teagschwendner.com/AT/de/SB_Homepage.TG">Sch&#246;nbichler</a> in der Wollzeile. Schon in meiner Kindheit war ich regelm&#228;&#223;ig in diesem seit 1870 bestehenden Gesch&#228;ft. &#8222;Earl Grey&#8220; und &#8222;Wildkirsche&#8220;, bzw. die &#8222;Sacher Mischung&#8220; waren die Standards, die wir immer mit nach Hause nahmen. Heute kann jeder Besucher in der &#8222;Theegalerie&#8220; seinen Lieblingstee verkosten.</p>
<p>Ebenfalls bekannt ist den meisten Wienern <a href="http://www.demmer.at">Demmer&#8217;s Teehaus</a>, welches seit 1982 in Wien seine Zelte aufgeschlagen hat. Das niedliche kleine Teehaus in der M&#246;lker Bastei im Zwischengeschoss &#252;ber dem Shop bietet so f&#252;r Zwischendurch immer wieder Gelegenheit zum Entspannen. Was mir au&#223;erdem gut gef&#228;llt, ist die Tatsache, dass Demmer ebenfalls seinen qualitativ Hochwertigen Tee f&#252;r Gastronomiebetriebe anbietet und somit auch hier den Teeliebhabern weitgehend entgegengekommen werden kann.</p>
<p>In der Operngasse hat <a href="http://www.jaegertee.at/">J&#228;ger Tee</a> seinen &#8222;Tea Room&#8220; neu er&#246;ffnet. Klein, aber fein kann man hier die Ausf&#252;hrung nennen, haben doch nur acht Personen die M&#246;glichkeit ihren Lieblingstee zu verkosten oder einfach nur zu genie&#223;en. Bereits 1862, acht Jahre vor Sch&#246;nbichler wurde schon neben der Staatsoper Tee verkauft. Ausgesprochen gut sind hier alle nicht-aromatisierten Tees.</p>
<p>Das zweitj&#252;ngste Unternehmen meiner Aufstellung ist <a href="http://www.haas-haas.at/">Haas &amp; Haas</a>. Hinter dem Stephansdom, in den ehemaligen Stallungen des Klosters des Deutschen Orden, ist der Stammsitz des Unternehmens. Eine Vielfalt an Teesorten hat es mir leicht gemacht, auch hier einige Lieblingstees zu finden. &#8222;Earl Grey Cream&#8220;, &#8222;Crème de la Crème&#8220;, &#8222;Oolong superior&#8220;, &#8222;Maté Xocolat&#8220;, &#8222;Californian Dream&#8220;, &#8222;Eierpunsch&#8220;, etc&#8230; sind nur ein Auszug meines Sortiments, das ich w&#228;rmstens empfehlen kann. Im angeschlossenen Teehaus (und in der warmen Jahreszeit im Gastgarten) findet man immer gerne etwas Zeit f&#252;r einen kleinen Afternoon-Tea.</p>
<h4>Rezept f&#252;r Eis-Tee</h4>
<p>Dieses Eis-Tee kann anstelle von diversen Soft-Drinks gemacht werden und ist an sich sehr einfach zuzubereiten.</p>
<p>1 Teil Schwarztee<br />
1 Teil Fr&#252;chtetee<br />
1 Teil Rooibos-Tee<br />
Zucker oder Honig zum S&#252;&#223;en<br />
Saft von einer Zitrone</p>
<p>Alle Zutaten in einem gro&#223;en Gef&#228;&#223; noch warm vermengen und im K&#252;hlschrank abk&#252;hlen lassen. Eventuell noch mit 1 Teil Wasser verd&#252;nnen und mit Eisw&#252;rfeln servieren.</p>
<h4>Links</h4>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tee">Wikipedia Tee</a></li>
<li><a href="http://www.teagschwendner.com/AT/de/SB_Homepage.TG">Teehandlung Sch&#246;nbichler</a></li>
<li><a href="http://www.demmer.at">Demmer&#8217;s Teehaus</a></li>
<li><a href="http://www.jaegertee.at/">J&#228;ger Tee</a></li>
<li><a href="http://www.haas-haas.at/">Haas &amp; Haas</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://truschner.info/2008/02/15/es-muss-nicht-immer-kaffee-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kaffee einmal anders: Der gute alte Mocca</title>
		<link>http://truschner.info/2007/08/06/kaffee-einmal-anders-der-gute-alte-mocca/</link>
		<comments>http://truschner.info/2007/08/06/kaffee-einmal-anders-der-gute-alte-mocca/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 03:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Interesse]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://scottydt.wordpress.com/2007/08/06/kaffee-einmal-anders-der-gute-alte-mocca/</guid>
		<description><![CDATA[Genau genommen geht die Bezeichnung &#8222;Mocca&#8220; (auch Mokka oder Moka) auf die Hafenstadt Al Mukeh, dem Umschlagplatz f&#252;r Kaffee am Roten Meer zur&#252;ck. Der Durchschnittsb&#252;rger versteht meist den Griechischen (T&#252;rkischen) Kaffee darunter, die Wiener Kaffeehausbesucher einen besonders starken schwarzen Kaffee, meist einen Espresso. Zwischen Griechischem und T&#252;rkischen Kaffee gibt es auch noch kleinere Unterschiede. Grundlegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://truschner.info/wp-content/uploads/kyk-kaffee_1164029666_80318883.jpg" align="left" height="125" hspace="5" vspace="10" width="83" />Genau genommen geht die Bezeichnung &#8222;Mocca&#8220; (auch Mokka oder Moka) auf die Hafenstadt Al Mukeh, dem Umschlagplatz f&#252;r Kaffee am Roten Meer zur&#252;ck. Der Durchschnittsb&#252;rger versteht meist den Griechischen (T&#252;rkischen) Kaffee darunter, die Wiener Kaffeehausbesucher einen besonders starken schwarzen Kaffee, meist einen Espresso.</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>Zwischen Griechischem und T&#252;rkischen Kaffee gibt es auch noch kleinere Unterschiede. Grundlegend ist deren Zubereitung aber ident, indem 1-2 TL fein gemahlener Kaffee mit 1-2 TL Zucker und Wasser in einem speziell galvanisiertem Kupferk&#228;nnchen aufgekocht wird und in kleineren vorgew&#228;rmten Tassen serviert wird. Beim T&#252;rkischen Kaffee werden eventuell noch ein paar Tropfen Rosenwasser zur Abrundung des Geschmacks zugegeben.</p>
<p>Ein anderer Unterschied liegt angeblich in der Mahlst&#228;rke des Kaffees, die vielen &#220;berlieferungen zufolge aus der Zeit der Osmanischen Herrschaft &#252;ber Griechenland herr&#252;hrt. W&#228;hrend der ohnehin schon fein gemahlene &#8222;T&#252;rkische&#8220; Kaffee in den diversen Ibriks und Cezves Osmanischer Obrigkeiten landete, war es den unterjochten Griechen nicht erlaubt Kaffee zu besitzen. Um nun ebenfalls in den so beliebten und weit verbreiteten Kaffeegenuss zu kommen haben die in den Kaffeer&#246;stereien und -m&#252;hlen arbeitenden Griechen nach &#8222;Dienstschluss&#8220; den in gro&#223;en Mengen vorhandenen Kaffeestaub eingesammelt, der h&#246;chstens verbrannt , bzw. weggeworfen wurde.</p>
<p>Das Aufbr&#252;hen von Kaffee (ˈkafe, kaˈfeː-  t&#252;rk. kahve aus arab.<span dir="rtl" style="font-size:1.5em;" class="spanAr">قهوة</span>‎ <em>qahwa</em> „anregendes Getr&#228;nk“; auch: <em>Wein</em>) ist die wohl &#228;lteste bekannte Art Kaffee zuzubereiten. Herkunft ist in den arabischen L&#228;ndern, woher auch die Bezeichnung &#8222;Arabischer Mokka&#8220; kommt. Der Kaffee wird ebenfalls in kleinen K&#252;pferk&#228;nnchen aufgebr&#252;ht, letztendlich mit einer Prise Zimt oder Kardamon gew&#252;rzt und hei&#223;, aber nicht ges&#252;&#223;t serviert.</p>
<p>Nat&#252;rlich kann man den  Griechischen (T&#252;rkischen) Kaffee auch ohne, bzw. mit mehr Zucker aufbr&#252;hen. Gewartet werden muss danach trotzdem, da der Kaffeesud sich noch setzen darf.</p>
<p>Vergleicht man jetzt den Zeitaufwand beim Aufbr&#252;hen mit dem bei einem maschinell hergestellten Kaffees/Espressos, dann liegt der Maschinenkaffe weit vorne. Dennoch ist das Aufbr&#252;hen von Kaffee nicht nur als einfaches &#8222;Kaffeekochen&#8220; zu verstehen. Es ist fast schon wie eine Zeremonie zu verstehen, die auch einiges an Aufmerksamkeit erfordert. Aufgebr&#252;hter Kaffee &#252;berkocht recht rasch und dann darf man kr&#228;ftig schrubben.</p>
<p>Dass der Liebhaber von Griechischem (T&#252;rkischem) Kaffee jetzt aber dauernd einen Haufen hei&#223;e Asche zum Kaffeeaufbr&#252;hen zur Verf&#252;gung hat, kann durchwegs bezweifelt werden. Ideal w&#228;re dazu ein Gasherd, bzw. ein kleiner Gaskocher, bei dem die Hitze manuell reguliert werden kann.</p>
<p>Welcher Kaffee nun der beste sei, ist auch hier reine Geschmackssache. Allerdings gibt es f&#252;r den richtigen Mocca, so wie er in Griechenland oder der T&#252;rkei gebr&#252;ht wird jeweils eine, bzw. mehrere spezielle Marken, die sich in den jeweiligen L&#228;ndern einer gro&#223;en Beliebtheit erfreuen d&#252;rfen.  H&#228;ufig werden aber &#196;thiopische oder Jemeneitische Sorten verwendet. Wer will, der kann auch andere Sorten verwenden, sofern diese staubfein gemahlen wurden.</p>
<p>Die R&#246;stung sollte relativ stark sein. Milde Kaffees erf&#252;llen geschmacklich sicher nicht das gew&#252;nschte Erlebnis, k&#246;nnen aber gerne verwendet werden, wenn man  z.B. nur koffeinfreien oder sog. Schonkaffee vertr&#228;gt.</p>
<p>Um nun auch eine weit verbreitete Meinung zu relativieren sei hier noch folgendes angemerkt: Bei einem Espresso ist der Koffeingehalt im Gegensatz zu meinem geliebten Griechischen Kaffee weitaus geringer.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://truschner.info/2007/08/06/kaffee-einmal-anders-der-gute-alte-mocca/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Creoles Cream</title>
		<link>http://truschner.info/2007/05/13/creoles-cream/</link>
		<comments>http://truschner.info/2007/05/13/creoles-cream/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 19:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://scottydt.wordpress.com/2007/05/13/creoles-cream/</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r Fans der Serie &#8222;Die Zwei&#8220; und Cocktail-Liebhaber: 1 Teil wei&#223;er Rum 1 Teil Martini Extra Dry 1 Schuss Angostura 1 Schuss Grenadine Mit Eis im Shaker kurz sch&#252;tteln. Im Martini-Glas mit einer Olive (so wie es Roger Moore liebt) oder mit zwei Oliven (die Version von Tony Curtis) servieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r Fans der Serie &#8222;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zwei">Die Zwei</a>&#8220; und Cocktail-Liebhaber:</p>
<p>1 Teil wei&#223;er Rum<br />
1 Teil Martini Extra Dry<br />
1 Schuss Angostura<br />
1 Schuss Grenadine</p>
<p>Mit Eis im Shaker kurz sch&#252;tteln. Im Martini-Glas mit einer Olive (so wie es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Moore">Roger Moore</a> liebt) oder mit zwei Oliven (die Version von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tony_Curtis">Tony Curtis</a>) servieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://truschner.info/2007/05/13/creoles-cream/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eiskaffee</title>
		<link>http://truschner.info/2006/09/29/eiskaffee/</link>
		<comments>http://truschner.info/2006/09/29/eiskaffee/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 23:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Süß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://scottydt.wordpress.com/2006/09/29/eiskaffee/</guid>
		<description><![CDATA[Mein Eiskaffee unterscheidet sich ein wenig vom typischen Wiener Eiskaffee. Die Zubereitung ist aber sehr einfach. Zutaten frischer Espresso Kaffee-Eis Baileys fl&#252;ssiges Schlagobers Alles nacheinander in ein hohes Glas geben. Wer will gibt noch geschlagenes Obers als Garnitur oben dr&#252;ber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Eiskaffee unterscheidet sich ein wenig vom typischen Wiener Eiskaffee. Die Zubereitung ist aber sehr einfach.</p>
<p>Zutaten<br />
frischer Espresso<br />
Kaffee-Eis<br />
Baileys<br />
fl&#252;ssiges Schlagobers</p>
<p>Alles nacheinander in ein hohes Glas geben. Wer will gibt noch geschlagenes Obers als Garnitur oben dr&#252;ber.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://truschner.info/2006/09/29/eiskaffee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Camapari Sunset</title>
		<link>http://truschner.info/2006/09/29/camapari-sunset/</link>
		<comments>http://truschner.info/2006/09/29/camapari-sunset/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 23:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://scottydt.wordpress.com/2006/09/29/camapari-sunset/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Campari Longdrink, der mir sogar besser schmeckt als ein einfacher Campari Orange. Eis in ein Longdrinkglas geben. 1/3 Campari, 1/3 Orangensaft, 1/3 Bitter Lemon langsam &#252;ber den L&#246;ffel &#252;ber das Eis gie&#223;en und mit einem Strohhalm servieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Campari Longdrink, der mir sogar besser schmeckt als ein einfacher Campari Orange.</p>
<p>Eis in ein Longdrinkglas geben.</p>
<p>1/3 Campari,<br />
1/3 Orangensaft,<br />
1/3 Bitter Lemon</p>
<p>langsam &#252;ber den L&#246;ffel &#252;ber das Eis gie&#223;en und mit einem Strohhalm servieren</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://truschner.info/2006/09/29/camapari-sunset/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
