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	<title>Dominik Truschner &#187; Geschichte</title>
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		<title>Patriotismus</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 23:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[EURO]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#214;sterreicher sind doch schon ein oft seltsames V&#246;lkchen. Geht es schlecht, dann wird geraunzt, geht bzw. scheint es gut zu gehen, dann werden wir euphorisch. Zwei Extreme, die wir leben. Zwei Extreme, denen wir keinen Durchschnitt zubilligen wollen. Auch jetzt ist es wieder einmal Euphorie, die sich in &#214;sterreich breit macht. Eine Euphorie, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#214;sterreicher sind doch schon ein oft seltsames V&#246;lkchen. Geht es schlecht, dann wird geraunzt, geht bzw. scheint es gut zu gehen, dann werden wir euphorisch. Zwei Extreme, die wir leben. Zwei Extreme, denen wir keinen Durchschnitt zubilligen wollen.<br />
<span id="more-233"></span><br />
Auch jetzt ist es wieder einmal Euphorie, die sich in &#214;sterreich breit macht. Eine Euphorie, die auch auf einer jahrzehntelangen gegenseitigen Abneigung, deren Wurzeln schon fast nicht mehr zu erkenen sind, beruht. Der &#8222;David&#8220; (&#214;sterreich) m&#246;chte endlich wieder den &#8222;Goliath&#8220; (Deutschland) eine empfindliche Niederlage zuf&#252;gen. Das ewige &#8222;Br&#252;derduell&#8220; &#214;sterreich-Deutschland findet einen neuen H&#246;hepunkt beim letzten Gruppenspiel beider Nationalteams bei der diesj&#228;hrigen EURO.</p>
<p>Wir erleben hier einen schon beinahe &#8222;Hurra-Patriotismus&#8220;, ein durchaus akzeptabler Vergleich, leitet er sich u.a. aus kriegseuphorischen Verhaltensweisen vor allem &#246;sterreichischer und deutscher Kriegsbef&#252;rworter ab. Und es herrscht Krieg. Ein Krieg der Worte, der gerade jetzt wieder den fruchtbarsten N&#228;hrboden zu haben scheint. Viele Medien rufen zur Hetze gegen Deutschland auf und sparen damit nicht gerade mit deftigen Kommentaren. Umgekehrt verh&#228;lt es sich kaum anders, bel&#228;chelt doch (fast) jeder Deutsche die &#246;sterreichischen Fu&#223;ballk&#252;nste.</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich auch gel&#228;chelt habe. Es war ein erzwungenes L&#228;cheln, das mir &#246;fters im Hals stecken blieb. Dennoch habe ich endlich wieder ein Nationalteam erlebt, dass sich zumindest gefunden hat. M&#246;gen Katbl&#252;tigkeit, Kaltschn&#228;uzigkeit, Killer-Instinkt, Treffsicherheit, Gelassenheit, Ruhe, etc. allen Spielern in diesem Spiel wie ein Geistesblitz durch Mark und Bein fahren und dazu beitragen eine drei&#223;igj&#228;hrige Eintagsfliege letztendlich zu eliminieren.</p>
<p>Schreibt richtig nachhaltig Geschichte!</p>
<p>Ich w&#252;nsche es ihnen.</p>
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		<title>Typisch Japan?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 22:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Japanische Wissenschaftler wieder einmal einen potenziellen Ersatz f&#252;r menschliche T&#228;tigkeiten vorgestellt? Oder handelt es sich erneut um ein technisches Spielzeug f&#252;r die bereits so technisch &#252;berladene Japanische Gesellschaft? In Anbetracht der soeben vorgestellten Erfindung k&#246;nnte sich der Gedanke ja geradezu aufdr&#228;ngen, dass ein bestimmter Berufsstand wieder einmal seiner Existenz beraubt werden soll. Nach einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Japanische Wissenschaftler wieder einmal einen potenziellen Ersatz f&#252;r menschliche T&#228;tigkeiten vorgestellt? Oder handelt es sich erneut um ein technisches Spielzeug f&#252;r die bereits so technisch &#252;berladene Japanische Gesellschaft?</p>
<p><span id="more-97"></span>In Anbetracht der soeben vorgestellten Erfindung k&#246;nnte sich der Gedanke ja geradezu aufdr&#228;ngen, dass ein bestimmter Berufsstand wieder einmal seiner Existenz beraubt werden soll. Nach einem Bericht in science.orf.at wurde ein <a href="http://science.orf.at/science/news/149048">Roboter</a> vorgestellt, der Tanzschritte erlernen und vorf&#252;hren kann. Die angebliche Intention sei  gewesen, aktuelle und aussterbende Volkst&#228;nze f&#252;r die Nachwelt zu erhalten, damit jedermann diese in optischer Form rasch wieder erlernen kann.</p>
<p>Die Idee ist an sich richtig. Stellt sich jedoch die Frage, ob ein solcher Roboter die richtige K&#246;rperhaltung, Elastizit&#228;t und auch Ausdrucksweise wiedergeben kann, die ein Mensch (so hoffe ich zumindest) eigentlich von Natur aus hat, bzw. haben sollte.</p>
<p>Ich bevorzuge die Aufnahme solcher T&#228;nze auf Video/DVD. So sind die T&#228;nze ebenfalls der Nachwelt erhalten. Die optische Komponente ist damit vollkommen abgedeckt. die Schrittfolgen kann man sich in Eigenregie ab- und aufschreiben, womit es f&#252;r mich eine viel intensivere Besch&#228;ftigung mit dem entsprechenden Tanz gibt.</p>
<p><img src="http://www.avland.co.uk/sony/ers7/ers7lrg.jpg" align="left" height="109" hspace="5" vspace="5" width="100" />Das ist aber nicht das erste Mal, dass und Japan mit solchen Innovationen den tristen Alltag humoristisch bereichert. Denken wir nur an den  von <a href="http://support.sony-europe.com/aibo/">SONY</a> im Mai 1999 vorgestellten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aibo">AIBO</a> oder die auch in &#214;sterreich so erfolgreichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tamagotchi">Tamagotchi</a> drei Jahre  zuvor.</p>
<p>Dabei hat sich die Wirtschaft Japans anf&#228;nglich auf die Nachahmung anderer Technologien konzentriert. Auf lange Sicht aber hat sich als Ziel die Weiterentwicklung dieser &#8222;Kopien&#8220; herausgestellt um letztendlich neue Innovationen, basierend auf den vorangenannten Technologien, auf den Markt zu werfen.</p>
<p>Dabei ist dieses Prinzip &#8211; die Weiterentwicklung bestehender, bzw. kopierter Technologien und auf deren Grundlage Innovation neuer Technologien &#8211;  nicht Japanischer Herkunft. Japan hat es eigentlichnur revolutioniert und sich damit als Vorbild auf dem asiatischen Markt etabliert.</p>
<p>Wir wissen alle, dass es nicht mehr Japan alleine gibt. Taiwan, Korea, vor allem aber China haben die Marktf&#252;hrerschaft angetreten und bestimmen immer mehr den Weltweiten Technologietransfer.</p>
<p>Gegeben hat es aber diese Weitergabe von Know how schon viel fr&#252;her: Die Vereinigten Staaten , die vom einstigen Mutterland Gro&#223;britannien profiterten. Diese wiederum &#252;bernahmen das Wissen von den Niederlanden, die ihrerseits wieder Frankreich oder Italien als Vorbild hatten. Zeitpunkt: Mitte des 16. Jahrhunderts, als anl&#228;sslich des ersten &#8222;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hugenottenkriege">Hugenottenkriegs</a>&#8220; die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hugenotten">Hugenotten</a> mit ihrem immens hohen technologischem Wissen in die Niederlande oder nach Deutschland fl&#252;chteten.</p>
<p>In der Folge haben diese L&#228;nder durch eben auf diesen Technologien basierende Innovationen zum eignen Wirtschaftsaufschwung genutzt und ihre Machtposition wurde gegen&#252;ber den Nachbarl&#228;ndern dementsprechend gest&#228;rkt oder unter Umst&#228;nden auch geschw&#228;cht, wenn man in bestimmten Bereichen hinterher gehinkt ist.</p>
<p>Wer aber Innovation weiterhin gestalten m&#246;chte, der sollte auf eine kontinuierliche Ausbildung der Humanressourcen allergr&#246;&#223;ten Wert legen. Damit sollte aber schon in fr&#252;hen Jahren weitgehend geachtet werden. Wenn jetzt Potentiale junger Menschen viel zu sp&#228;t oder gar nicht entdeckt werden, weil alle in einen Topf geworfen werden und gleicherma&#223;en &#252;ber einen Kamm gescheert werden, dann besteht eben die Gefahr, dass die entsprechende Weiterbildung nicht erfolgen kann.</p>
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		<title>Wie lernt man schnell eine fremde Sprache?</title>
		<link>http://truschner.info/2007/05/22/wie-lernt-man-schnell-eine-fremde-sprache/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2007 19:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comicstrip]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hergé]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Link]]></category>

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		<description><![CDATA[Na ja, als Kind war das recht lustig. Abgesehen davon, dass man sicherlich zuerst eine entsprechende Anzahl an Schimpfw&#246;rtern in seinen Wortschatz aufnimmt, da jedermann/-frau resp. Kind auf diverse Verbalattacken Gleichaltriger schlagfertig reagieren will, war das regelm&#228;&#223;ige Lesen von fremdsprachigen Comic-Heften das Non-Plus-Ultra schlechthin. Im Lycée war das kaum anders. Spielerisches Lernen war am Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scottydt.files.wordpress.com/2007/08/tintin.thumbnail.jpg" alt="tintin.jpg" /><span id="more-70"></span>Na ja, als Kind war das recht lustig. Abgesehen davon, dass man sicherlich zuerst eine entsprechende Anzahl an Schimpfw&#246;rtern in seinen Wortschatz aufnimmt, da jedermann/-frau resp. Kind auf diverse Verbalattacken Gleichaltriger schlagfertig reagieren will, war das regelm&#228;&#223;ige Lesen von fremdsprachigen Comic-Heften das Non-Plus-Ultra schlechthin. Im Lycée war das kaum anders. Spielerisches Lernen war am Anfang eines der Grundprinzipien meiner Lehrer. Und als Klassiker empfanden wir (und so ist es noch heute!), die Konsumation der &#8222;Tintin&#8220;-B&#252;cher und -Filme. Auf Deutsch wird er schlicht &#8222;Tim&#8220; genannt und sein treuer Weggef&#228;hrte &#8222;Milou&#8220; erhielt den wenig einfallsreichen Namen &#8222;Struppi&#8220; &#8211; kurz: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_und_Struppi">Tim und Struppi</a>!</p>
<p>Der Grund f&#252;r diese Reminiszenz ist der heutige 100. Geburtstag seines Erfinders: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herge">Hergé</a>. Viele Kinder und Jugendliche verdanken ihm die Beherrschung der franz&#246;sischen Sprache.</p>
<p>Auch ich.</p>
<p>Vielleicht habe ich ihn gerade deswegen heute noch so gern. Da stellte sich auch nicht die Frage, ob ich mir die 2 DVD-Boxen mit allen Folgen kaufen sollte oder nicht. Auf jeden Fall, so finde ich, ist auch f&#252;r andere, die &#8222;Tintin und Milou&#8220; (Tim und Struppi) nicht kennen, das Lesen der Comic-Hefte oder f&#252;r die Couch-potatoes auch die filmische Adaption in Form der Zeichentrickserie sicherlich ein Erlebnis der besonderen Art.</p>
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		<title>Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 11:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Truschner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interesse]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschichte hat und wird mich immer interessieren. Sie ist Teil von uns, wir sind Teil von ihr. Unser t&#228;gliches Auftreten, unsere Handlungen, unsere Emotionen sind von ihr gepr&#228;gt. Mit jedem Tag erschaffen wir neue Geschichte, neue Fakten, die manches Mal wichtiger oder weniger wichtig sein werden. Ob unsere Entscheidung(en) nun richtig oder falsch war(en) wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschichte hat und wird mich immer interessieren. Sie ist Teil von uns, wir sind Teil von ihr.</p>
<p>Unser t&#228;gliches Auftreten, unsere Handlungen, unsere Emotionen sind von ihr gepr&#228;gt. Mit jedem Tag erschaffen wir neue Geschichte, neue Fakten, die manches Mal wichtiger oder weniger wichtig sein werden.</p>
<p>Ob unsere Entscheidung(en) nun richtig oder falsch war(en) wird auch die Zeit zeigen. Aber eines sind sie in Zukunft in jedem Fall: Geschichte.</p>
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