Zeitpunkt: Juli 2008.
Ziel: Leipzig.
Zweck: Ein weiteres Konzert der World Stadium Tour mit André Rieu.
Kurzbericht
Leipzig, die bevölkerungsreichste Stadt der neuen Bundesländer, birgt einen familiären Hintergrund von André Rieu, war doch schon sein Vater André Rieu sen. einige Zeit in der DDR Chefdirigent der Leipziger Oper. Sie bildete aber nicht den Rahmen für das Konzert. Leider musste die ursprüngliche Location, die Leipziger Festwiese, durch die Messehalle 1 ersetzt werden. Zum Einen war diese Location in anbetracht des Wetters sicherlich die richtige Entscheidung. Zum Anderen konnten wir eine dritte Version des Schönbrunn-Nachbaus erleben. „Gloriette“ war der häufig gebrauchte Name für diese neue Bühnenkonstellation, hatte sie doch die entsprechenden Maße. Einzig Rundbögen fehlten.
Nach einem Flug über die deutsche Bundeshauptstadt Berlin hatten unsere Paare diesmal eine längere Reise per Bus zu bestehen. Gefolgt von einem dicht gedrängten Zeitplan war das Konzert danach ein fast schon gewohnter großer Erfolg. Zur Erholung wurde schlussendlich noch die Leipziger Innenstadt bis in die frühen Morgenstunden unsicher gemacht.
Völlig ungewohnt war der verspätete Beginn der Show. Waren wir doch mit präziser Planung und Pünktlichkeit bei den vorangegangenen Konzerten verwöhnt worden, hatte diesmal eine 16-minütige Verspätung das Konzert ein wenig verzögert. Dennoch konnte der schon fast ins Blut übergegangene Ablauf von allen Tänzern in gewohnt sicherer Manier ohne Probleme „über die Bühne“ gebracht werden.
Schon während dem Aufenthalt in Leipzig planten wir ein wenig weiter und freuten uns schon auf unseren nächsten Auftritt in der Dresdner Semperoper im August – mit einem ganz tollen Programm.